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Vergewaltigte Frau wird von Regensburger Gerichtsvollzieher Joseph K. mit Haftbefehl bedroht, damit sie alle Kosten für Arztrechnungen und Physiotherapie infolge von 10 Körperverletzungen durch sieben vatikanische Polizisten selbst zahlt

 

Am 23. März 2008 bekam ich von sieben Polizisten dem Vatikan zehn Körperverletzungen zugefügt und wurde vergewaltigt. Die Deutsche Botschaft, die beim Vatikan akkreditiert ist, hat ab 25. März 2008 die Bearbeitung übernommen. Ich wurde vom Vertrauensarzt der Botschaft untersucht und bekam eine Liste mit Rechtsanwälten in Rom. Diese Liste telefonierte ich durch, fast alle lehnten ab, da sie nichts mit dem Vatikan zu tun haben wollen. Ein Rechtsanwalt, er kam aus Bayern und lebt seit Jahren in Rom, sagte, er habe soeben einen Fall vor einem italienischen Gericht gewonnen. Am 28. März 2008 wurde nochmals von einem Bayreuther Orthopäden untersucht, der ebenfalls ein Protokoll der Körperverletzungen erstellte. Er band mir beide Hände ein, weil mir die kleinen Finger nach außen gebogen wurden und der rechte Daumen wurde nach hinten gebogen. Ich konnte noch nicht einmal einen Löffel halten, mich frisieren oder die Hose hochziehen. Bei zwei der zehn Körperverletzungen hätte ich sterben können, bei einer sogar noch nach Jahren, hat die vatikanische Gendarmerie zugegeben. Die Misshandlungen dauerten am Ostersonntag, 23. März 2008, von 10 bis 13 Uhr. Anschließend taumelte ich mehr wie eine Stunde durch das Viertel um den Vatikan. Ich hatte die Orientierung verloren. In der Ferienunterkunft angekommen, legte ich mich ins Bett. Nachmittags bekam ich innere Blutungen im Pobereich. Sechs der sieben Polizisten hatten versucht, mich hochzuheben. Als das nicht ging, rissen sie mir die Beine auseinander. Ich habe einen Dammbruch, der bis zur Gürtellinie reicht. Nachmittags bekam ich deshalb innere Blutungen. Ich war allein in der Ferienunterkunft und niemand war da, mir zu helfen. Ich wusste nicht, wie ich einen Arzt anrufen hätte können. Um 20 Uhr ging ich zur Porta Sant' Anna, um bei den Schweizer Gardisten zu fragen, ob jemand da wäre, denn vormittags sei ich stark misshandelt worden. Man sagte mir, im ganzen Vatikan sei niemand. Es sei Feiertag. Durch Italiener erfuhr ich am Ostermontag, dass ich mich an die Deutsche Botschaft, die beim Vatikan akkreditiert ist, wenden könnte. Am 27. März 2008 flog ich nach Nürnberg zurück. Seitdem ist NICHTS mehr passiert. Ich musste jahrelang Physiotherapie nehmen und alles selbst zahlen. Weil mir sechs vatikanische Polizisten, deren Aufgabengebiet dem einer deutschen Stadtpolizei gleicht, die Knie nach außen gedreht haben und die Beine auseinandergerissen haben, habe ich seit Herbst 2015 Schmerzen beim Gehen. Ich musste im Juni 2017 operiert werden. Die kirchliche Krankenversicherung PAX, die ausschließlich in kirchlicher Trägerschaft ist, weigert sich bis heute, die Kosten für die Operation zu übernehmen. Eigentlich müssten die Täter zahlen, aber der bayerische Staat ist nicht in der Lage, das Strafverfahren gegen die Täter zu bearbeiten. Bis 30. August 2017 ist überhaupt nichts passiert. Weder die italienische Gendarmerie, die eigentlich zuständig wäre, noch die Bayreuther Polizei begannen, zu arbeiten. Da ich als Opfer die Kosten für die Operation nicht zahlen wollte und da die Krankenkasse über 30.000 Euro von mir seit über 20 Jahren hat und nur 2.000 Euro Rechnungen zurückgezahlt hat, habe ich am 30. August 2017 bei der römischen Präfektur Strafanzeige erstattet und am 31. August 2017 bei der Kripo in Regensburg. Allerdings wurde am 30. August 2017 eine rumänische Prostituierte in einem Haus direkt neben der Kripo Regensburg ermordet und die Kripo war nur damit beschäftigt. Der Mord an der rumänischen Prostituierten ist inzwischen vor dem Amtsgericht Regensburg schon verhandelt und abgeschlossen worden. Meine Strafanzeige wurde von Herrn Langner, dem angeblich einzig Zuständigen für Vergewaltigungen, auf seinem Schreibtisch liegen gelassen. Am Telefon sagte Herr Langner zu mir, das Gespräch wurde sicherlich wie alle Gespräche mit der Polizei aufgezeichnet, ich solle vorbeikommen. Er würde dann meinen "Hintern" fotografieren und das Foto den Akten beilegen. Das sei das Einzige, was er ganz sicher tun werde. Ich sagte, als Vergewaltigungsopfer würde ich dann nochmals von einem Polizisten sexuell belästigt, denn er sei ein Mann und wenn er meinen Hintern fotografieren wolle, müsste ich mich sicher ausziehen. Er sagte, er werde eine Kollegin dazunehmen, er wisse schon wen. Ich forderte ihn auf, die Berichte der Deutschen Botschaft und die Arztberichte einzuholen und gab ihm die Namen der behandelnden Ärzte. Er sagte, das werde er nicht tun. Stattdessen ließ er sich lustig mindestens zehn Minuten darüber aus, dass er dann eine Dienstreise nach Rom bekommen könnte und fragte mich, ob die wohl teuer sei und wie er sie finanzieren solle. Ob dies eine Aufforderung an mich sein sollte, ihm Schmiergeld zu zahlen, damit er arbeite, weiß ich nicht. Der Wortlaut ist sicherlich auf der telefonischen Aufzeichnung nachvollziehbar. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde brachte Herrn Langner nicht zum Arbeiten. Stattdessen behauptete er, ich wolle nicht mit der Kripo zusammenarbeiten. Dies ist Unsinn, denn ich habe zwischen dem 23. März 2008 und dem 31. August 2017 mit allen "zusammengearbeitet", die mir helfen hätten können. Staatsanwältin Christine Müller, die interessanterweise über das evangelische Kirchensteuerrecht promoviert hat, wie man dem Universitätskatalog der Bayerischen Staatsbibliothek entnehmen kann, subsumierte die zehnfache Körperverletzungen einschließlich Vergewaltigung nur als "Vergewaltigung". Der Vorteil ist, dass die zehn Körperverletzungen bereits nach zehn Jahren verjährt wären. Weder der italienische Staat noch der bayerische Staat wurden aktiv. Vergewaltigung verjährt nach 20 Jahren. Damit soll ich nun wohl noch 9 Jahre auf einen Rechtsprozess warten. Ich habe inzwischen alle Rechnungen von Ärzten und Physiotherapeuten selbst gezahlt. Es waren ausschließlich orthopädische Behandlungen. Zwei Mal wurde ich auf psychische Folgen untersucht. Obwohl ich Jahre unter der Gewalt der sechs hauptsächlich aktiven Täter gelitten haben und mein Bewegungsradius erheblich eingeschränkt war, habe ich keinerlei psychologische Hilfe erhalten. Ich habe in den vergangenen 11 Jahren (!!!) alle Rechnungen selbst gezahlt. Die Operation fand am Klinikum Garmisch-Partenkirchen statt und verlief nach Auskunft mehrere Physiotherapeuten denkbar schlecht. Ich war ein Jahr lang nach der Operation krankgeschrieben. Ganz normale Bewegungen, die andere Operierte nach drei Tagen machen können, konnte ich nach vier Monaten, beispielsweise ganz normal auf einem Stuhl sitzen. Bis heute, fast drei Jahre nach der Operation, bin ich gehbehindert. Ein Grund dafür ist, dass sich die PAX-Krankenversicherung, die juristisch von der Kölner Rechtsanwaltskanzlei Krings und Wöhler betreut wird, nicht zahlt. Ein aus Köln stammender Jurist mit Namen Krings ist im Übrigen der allernächste Mitarbeiter des deutschen Innenministers und ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.

 

Elke Göß

 

(1) Dieser Artikel erschien als Tweet auf www.twitter.com/eucharistiainfo am 14. April 2019.

 

 

27. Mai 2019

 

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update: 21. November 2019

Installation: 10. Mai 2018

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