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Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß ist mit Papst em. Benedikt XVI. verwandt

 

Manches lässt sich sehr schwer sagen und noch schwieriger schreiben. Dieses hätte in alle drei Rubriken von Lib & In gepasst: „News und Events“, „Justizreform“ und „Lib & In Ökumene“, doch so neu ist dieses Ereignis nicht.

Können Sie sich vorstellen, dass die Themen, die Lib & In-Autorin Elke Göß unter „Justizreform“ dargestellt hat, einen Zusammenhang haben mit der „Eucharistischen Ökumene“(1)? Können Sie sich vorstellen, dass unsere Lib & In-Autorin Elke Göß verwandt ist mit Joseph Ratzinger alias Papst em. Benedikt XVI.? Können Sie sich vorstellen, dass das ebook von Elke Göß „Putsch gegen Papst Benedikt XVI.“(2) der Versuch ist, einen Verwandten zu retten?

Diese Verwandtschaft müsste ein sehr erfreulicher Zusammenhang sein. Doch es gestaltete sich nur traurig, zerstörerisch, abqualifizierend, lebensfeindlich, kriminell und sogar mörderisch.(3) Zu den Folgen dieser Verwandtschaft gibt es sehr vieles Belastendes. Eigentlich müsste es ein erfreuliches Verhältnis sein.

So richtig neu ist diese Verwandtschaft nicht. Sie besteht im kommenden April 2017 bereits seit 25 Jahren. Damals hat die Schwester unserer Lib & In-Autorin Elke Göß einen Mann geheiratet, der mehrere Schwestern besitzt. Die Schwester von Elke Göß kannte ihren damals zukünftigen Ehemann bereits seit acht Jahren und vier Monaten. Die ältere Schwester des Schwagers von Elke Göß, die im April 1992 Vikarin an der Lukaskirche in München war, war damals bereits seit einigen Jahren mit einem Mann verheiratet, der der Sohn des Bruders von Joseph Kardinal Ratzinger, des Präfekten der Glaubenskongregation, ist. Der Bruder von Joseph Kardinal Ratzinger, des späteren Papstes Benedikt XVI., ist Professor Dr. Georg Ratzinger, damals noch aktiv als Domkapellmeister der Regensburger Domspatzen.

Im April 1992 war Domkapellmeister Georg Ratzinger noch der Dirigent der Regensburger Domspatzen. Erst zwei Jahre später trat er in den Ruhestand. Bis heute hat Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger das Geheimnis, dass er selbst als Priester Vater ist, schwer gehütet. Die Kenntnis dieser Vaterschaft könnte sich auf die Interpretation des Umganges von Missbrauchsfällen bei den Regensburger Domspatzen auswirken.(4) Sogar in Regensburg wusste man zwar von einem Sohn, dieser ist aber der ältere Sohn des Domkapellmeisters. Das Verhältnis von Domkapellmeister Professor Dr. Georg Ratzinger zu seinem jüngeren Sohn muss immer schwierig gewesen sein und der jüngere Sohn trat gegenüber dem älteren Sohn stark in den Hintergrund. Es muss immer ein problematisches Verhältnis gewesen sein, was sich in den negativen Einflüssen, die der jüngere Sohn von Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger auf die Familie der Schwester von Elke Göß ausübte, widerspiegelte. Man muss davon ausgehen, dass der jüngere Sohn von Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger in einige in der Rubrik „Justizreform“ geschilderte Verbrechen involviert war und ist. Ein exzellenter Zeuge hierfür ist Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger selbst.

Die Schwester von Elke Göß hat den Schwager des jüngeren Sohnes von Domkapellmeister Professor Dr. Georg Ratzinger geheiratet. Diese Verwandtschaftsbeziehung hat der zweite Sohn von Domkapellmeister Professor Dr. Georg Ratzinger bereits bei der Heirat der Schwester von Elke Göß mit seinem Schwager im April 1992 so angedeutet, dass man wusste, wer gemeint war, wenn er von seinem Vater sprach. Dieser jüngere Sohn von Domkapellmeister Professor Dr. Georg Ratzinger war mit seiner Frau, der älteren Schwester des Schwagers von Elke Göß, in der Folge nach April 1992 bei allen Familienfesten der Schwester von Elke Göß mit am Tisch gesessen und hat sich rege an den Familienangelegenheiten von Elke Göß beteiligt, meist jedoch stark zu Lasten von Elke Göß. Sein Engagement für die Familie von Elke Göß ging so weit, dass er sich zwanzig Jahre nach der Einheiratung sogar als erbberechtigt angesehen hat für das Erbe der Eltern von Elke Göß. Gleichzeitig äußerte er sich beispielsweise im März 2010 sehr verächtlich über Pfarrerin a.D. Elke Göß. Der Sohn von Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger ist wie sein Vater Mitglied der römisch-katholischen Kirche und stark davon überzeugt, den besseren Glauben zu besitzen im Vergleich zu Elke Göß, einer evangelisch-lutherischen Pfarrerin der bayerischen Landeskirche, ohne konkrete dienstliche Verpflichtungen.

Ebenfalls zu der Verteilung des Familienerbes von Elke Göß(5) äußerte sich vor Jahren eine andere außereheliche Beziehung aus der Verwandtschaft von Elke Göß. Die ehemalige bayerische Justizministerin Beate M. hat über die Verwertung des Familienerbes von Elke Göß spekuliert. Ihre Äußerung wäre mit "übergriffig" am besten charakterisiert. Beate M., derzeit Europaministerin in Bayern, ist mindestens seit 1992 und wahrscheinlich ohne Unterbrechung das außereheliche Verhältnis des Mannes der leiblichen Großcousine von Elke Göß. Mit der Verwandtschaftsbezeichnung "Großcousine" ist in Anlehnung an das Verwandtschaftsverhältnis Mutter-Großmutter gemeint, dass nicht die Eltern Geschwister waren, sondern die Großeltern. Die leibliche Großcousine von Elke Göß hat einen Mann geheiratet, der der Sohn eines sich heute im Ruhestand befindenden Präsidenten des Landgerichtes Regensburg ist, der als Ministerialbeamter eine steile Karriere im bayerischen Justizministerium absolviert hat und der dabei auch mehrmals in der Personalabteilung des bayerischen Justizministeriums leitend tätig war. Eine jahrelange außereheliche Beziehung stellt kein Verwandtschaftsverhältnis her.

Sehr beachtlich sind in diesem Zusammenhang die Konfessionszugehörigkeiten der echten und falschen Verwandten von Elke Göß. Alle Verwandten von Elke Göß in ihrer Generation haben einen Partner bzw. eine Partnerin geheiratet, die römisch-katholischen Glaubens ist. Zuvor war niemand in der Familie von Elke Göß Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Auch alle außerehelichen Beziehungen, die seit mehreren Jahrzehnten bestehen, wurden zu Mitgliedern der römisch-katholischen Kirche aufgenommen. Kurz gesagt: Außer Elke Göß, deren Schwester und deren leiblicher Großcousine ist niemand der hier genannten Personen Mitglied der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern.

Der Verwandtschaftsgrad zwischen Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger, der am 15. Januar 2017 seinen 93. Geburtstag feiern kann, und Elke Göß ist ein relativ naher Verwandtschaftsgrad, wenn es auch keine leibliche Verwandtschaft ist, sondern eine zweifache eingeheiratete Verwandtschaft. Nur eine Generation liegt zwischen den Beiden. Kurz könnte man also sagen, der Schwager von Elke Göß ist der Schwager des Sohnes von Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger, der der Bruder von Papst em. Benedikt XVI. ist.

 

Elke Göß

 

(1) vgl. Göß Elke (2013): Die eucharistische Ökumene mit in der apostolischen Sukzession ordinierten, zölibatär lebenden evangelischen Theologinnen ist durch Papst Benedikt XVI. vollzogen – ein persönliches Bekenntnis zum bayerischen Papst von einer lutherischen Pfarrerin, veröffentlicht bei Lib & In am 25. Februar 2013, http://www.libandin.com/archiv-dokumentation-4/17.11.2016

(2) vgl. Göß Elke (2015): Putsch gegen Papst Benedikt XVI. Grenzmarkierungen in der Geschichte des Vatikans, Liberale Gesellschaftsanalyse, Band 10, ebook, 1. Januar 2015, http://www.libandin.com/elke-goess-liberale-gesellschaftsanalyse-ebooks/17.11.2016

(3) vgl. Göß Elke (2015): In Bayern fallen nach Auskunft der Polizei schwerwiegende Verleumdungen, schwerste Gewalttaten und über zehn Jahre betriebene Erbschleicherei unter das Privatrecht, veröffentlicht bei Lib & In am 24. Oktober 2015, http://www.libandin.com/justizreform-3/17.11.2016; vgl. Göß Elke (2015): Sollte Sterbehilfe gesetzlich erlaubt sein angesichts Jahrzehnte andauernder gravierender psychischer und physischer Misshandlungen in einer Ehe?, veröffentlicht bei Lib & In am 6. November 2015, update: 21. November 2015, http://www.libandin.com/justizreform-3/17.11.2016; vgl. Göß Elke (2015): Rechtsanwalt versucht Kapital zu schlagen durch Beihilfe an der Vertuschung von über zwanzig Jahre andauernden Gewalttaten an einer mittelfränkischen Firmenerbin, veröffentlicht bei Lib & In am 26. November 2015, update: 30. November 2015, http://www.libandin.com/justizreform-4/17.11.2016; vgl. Göß Elke (2016): Kann nach kanonischem Recht ein Offizialat bei einem Eheannullierungsprozess einen sprituellen Betreuer zulassen anstatt eines gesetzlichen Betreuers, wenn dieser seine Ehefrau schwerst misshandelt hat? Klärungs- und Reformbedarf im kanonischen Recht, veröffentlicht bei Lib & In am 1. Juni 2016, http://www.libandin.com/justizreform-10/17.11.2016

(4) vgl. Göß Elke (2016): Die Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen sind seit Jahrzehnten bekannt. Sie weisen auf ein stark sympathisierendes Milieu hin und zeigen die vollständige Unfähigkeit der bayerischen Justiz, gegen gravierendste Fälle körperlicher und sexueller Gewalt im kirchlichen Bereich vorzugehen, erschienen bei Lib & In am 9. Januar 2016, update: 26. Januar 2016, http://www.libandin.com/justizreform-6/17.11.2016

(5) vgl. Göß Elke (2016): Die jetzige Praxis der Vererbung von Firmenunternehmen und die Reform der Erbschaftssteuer könnten vom Bundesverfassungsgericht überprüft werden, 22. September 2016, veröffentlicht bei Lib & In am 22. September 2016, http://www.libandin.com/justizreform-12/17.11.2016

 

erschienen bei Lib & In in Berlin, 17. November 2016, update: 29. Januar 2019

 

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update: 27. Mai 2019

Installation: 10. Mai 2018

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