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Bayerischer evangelischer Personalchef Oberkirchenrat Helmut Völkel geht bald in den Ruhestand. Er ist ein Gegner der "Eucharistischen Ökumene"

 

Einleitung

1. Beeinflussung der mittel- und oberfränkischen Justiz in Finanzangelegenheiten

2. Schlechte Personalführung in juristischer Perspektive

3. Verwehren eines neuen Dienstauftrages durch Oberkirchenrat Helmut Völkel

4. Mobbing und Verleumdung durch Streuung von Gerüchten bezüglich pädophiler Neigungen und Handlungen

Fazit

 

Einleitung

 

Oberkirchenrat Helmut Völkel ist der Personalchef der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Er wird heute 65 Jahre alt und steht damit kurz vor dem Eintritt ins Rentenalter.(1) Damit muss Oberkirchenrat Helmut Völkel seinen Posten im Landeskirchenamt in München verlassen. Seine Bilanz im Hinblick auf die "Eucharistische Ökumene" sieht düster aus. Er ist einer ihrer Gegner.

 

1. Beeinflussung der mittel- und oberfränkischen Justiz in Finanzangelegenheiten

 

In Ober-, Mittel- und Unterfranken ist Oberkirchenrat Helmut Völkel genauso zuhause wie in München.(2) Helmut Völkel wuchs in Marktredwitz auf und war Vikar in Röslau im Dekanatsbezirk Wunsiedel. Er ist stark von seiner oberfränkischen Heimat geprägt. Von 2002 bis 2009 war er Regionalbischof des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg. Damit vereinte er den mittelfränkischen und den unterfränkischen Wirkungskreis. Als Regionalbischof hatte er seinen Sitz in Ansbach. Dort war Regionalbischof Helmut Völkel gut vernetzt mit städtischen und juristischen Amtsträgerinnen und Amtsträgern. Seit 2009 ist er Personalreferent im Landeskirchenamt der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern und damit für die Besetzung aller Personalstellen in diesem Bereich verantwortlich.

Inwieweit Oberkirchenrat Helmut Völkel Einfluss genommen hat auf die nicht erfolgten Rechtsverfahren in der ober- und mittelfränkischen Justiz(3) zu Lasten von Pfarrerin a.D. Elke Göß ist nicht bekannt. Erst vor drei Tagen konnte publiziert werden, dass es zwei Quellen aus dem Finanzministerium in München gibt, die besagen, dass die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler telefonisch den derzeitigen bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder beeinflusst hat, dass Pfarrerin a.D. Elke Göß ihr Familienerbe vorenthalten werden soll.(4) Obwohl eine solche Beeinflussung auf bayerische Politikerinnen und Politiker durchaus auch durch Oberkirchenrat Helmut Völkel vorstellbar wäre, gibt es dafür keine Anhaltspunkte.

 

2. Schlechte Personalführung in juristischer Perspektive

 

Nachweisbar ist, dass ein juristischer Mitarbeiter des Personalreferates des Landeskirchenamtes in München erst im März 2017 gegenüber Pfarrerin a.D. Elke Göß behauptet hat, sie wäre gar keine Pfarrerin und deshalb wäre die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern auch nicht dafür da, ihren Versicherungsstatus bei einer in kirchlicher Trägerschaft befindlichen Krankenkasse zu unterstützen, damit Pfarrerin a.D. Elke Göß wegen einer der zehn Körperverletzungen, die sie am 23. März 2008 im Vatikan bei einer Vergewaltigung erlitten hat, operiert werden hätte können. Dieser juristische Mitarbeiter von Oberkirchenrat Helmut Völkel hat sich mit einer solchen verleumderischen Aussage über einen Beschluss des Landeskirchenrates der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern vom Jahr 2000 hinweggesetzt, durch den bestätigt wurde, dass Elke Göß alle Rechte als Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern behält, auch wenn sie ab dem 1. Juli 2000 keinen Dienstauftrag mehr hat. Sogar bei dem Datum des Endes des Dienstauftrages konnte der juristische Mitarbeiter von Oberkirchenrat Helmut Völkel im Personalreferat der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern im März 2017 keine der Wahrheit entsprechende Auskunft geben. Ende des Dienstauftrages war der 30. Juni 2000, nicht der 28. Februar 2000. Inzwischen wurde Pfarrerin a.D. Elke Göß auf Lebenszeit verbeamtet. Ein anderer Mitarbeiter im Landeskirchenamt aus einer anderen Abteilung vertrat hingegen zeitgleich im März 2017 die juristisch völlig zutreffende Einstellung über den Status von Elke Göß als Pfarrerin außer Dienst, ohne Jurist zu sein.

 

3. Verwehren eines neuen Dienstauftrages durch Oberkirchenrat Helmut Völkel

 

Als Pfarrerin alle Rechte zu haben, aber nicht an eine Pflichtausübung gebunden zu sein, weil man keinen konkreten Dienstauftrag hat, ist ein Status, der nur möglich ist, wenn es keinerlei dienstrechtliche Konsequenzen am Ende eines erfüllten Dienstauftrages gibt. Genau diesen Status besitzt Pfarrerin a.D. Elke Göß auf Lebenszeit.

Um wieder aktiv in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern tätig werden zu können, müsste sich Pfarrerin a.D. Elke Göß auf eine ausgeschriebene Stelle bei der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern bewerben. Sie hat dies seit dem Jahr 2000 nicht getan.

Allerdings gab es vor einigen Jahren ein Gespräch von Pfarrerin a.D. Elke Göß mit Oberkirchenrat Helmut Völkel darüber, welche Tätigkeiten Pfarrerin a.D. Elke Göß außerhalb der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern ausüben könnte. Die Antwort von Oberkirchenrat Helmut Völkel war ebenso verblüffend wie despektierlich. Die Antwort war in höchstem Maße beleidigend. Oberkirchenrat Helmut Völkel antwortete Pfarrerin a.D. Elke Göß, sie könne alles tun, außer der Prostitution nachgehen. Pfarrerin a.D. Elke Göß wehrte diese Verleumdung mit dem Hinweis ab, dass sie seit Jahren als Single lebe und dass es für ihr Konzept der "Eucharistischen Ökumene" signifikant existenziell sei, dass sie nicht verheiratet ist.(5) Oberkirchenrat Helmut Völkel reagierte nicht auf diesen Hinweis, obwohl ihm Pfarrerin a.D. Elke Göß das Konzept der „Eucharistischen Ökumene“ nochmals erklärte.

Die Nachfrage von Pfarrerin a.D. Elke Göß, ob sie bei der römisch-katholischen Kirche arbeiten könne, bejahte Oberkirchenrat Helmut Völkel. Die Frage, ob Pfarrerin a.D. Elke Göß katholische Theologie studieren dürfe, um den ökumenischen Aspekt der „Eucharistischen Ökumene“ noch weiter auszubauen, beantwortete Oberkirchenrat Helmut Völkel so, dass Pfarrerin a.D. Elke Göß keinesfalls katholische Theologie studieren dürfe. In einem solchen Falle drohte ihr Oberkirchenrat Helmut Völkel ein Disziplinarverfahren an. Eine evangelische Theologin dürfe nicht katholische Theologie studieren. Das schließe sich inhaltlich aus, meinte Oberkirchenrat Helmut Völkel vor einigen Jahren. Inzwischen könnte es durchaus sein, dass die evangelische Kirche erlaubt, sowohl evangelische Theologie wie auch katholische Theologie zu studieren. Pfarrerin a.D. Elke Göß wurde aber in ihrem Fall mit einem Disziplinarverfahren durch Oberkirchenrat Helmut Völkel bedroht. Über eine Änderung dieses Bedrohungsszenarios wurde Pfarrerin a.D. Elke Göß vom Personalreferat der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern nicht informiert. Mit dieser grundsätzlich ablehnenden Haltung gab sich Oberkirchenrat Helmut Völkel als Gegner der "Eucharistischen Ökumene" zu erkennen.

Pikanterweise spielte die Faszination von "Sex gegen Geld" bei der Tochter von Oberkirchenrat Helmut Völkel eine Rolle. Im September und Oktober 2014 absolvierte Pfarrerin a.D. Elke Göß einen Feriensprachkurs in Latein I(6) an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau und wohnte in einem der Studierendenwohnheime. Dort, wo sich Theologiestudierende in der Küche treffen, gemeinsam kochen und essen, hing schwarz-rote Unterwäsche an der Wand. Daneben hingen einige Urlaubspostkarten am Kühlschrank. Eine dieser Postkarten, die das Rotlichtmilieu in Amsterdam auf der Coverseite zeigte, war an die Tochter von Oberkirchenrat Helmut Völkel adressiert, die noch wenige Monate vorher auf diesem Flur der Studierendenunterkunft gewohnt hatte. Ihr ehemaliger Studienkollege aus Landshut gab freimütig Auskunft darüber, dass er diese Postkarte seiner Freundin geschickt hat. Offensichtlich hatte der Vater der ehemaligen Studierenden einen Übertragungs-Fauxpas begangen, als er Pfarrerin a.D. Elke Göß, die allgemein bekannt ist als Gegnerin jeglicher Prostitution, antragen wollte, keiner "Arbeit" als Prostituierte nachzugehen.

Der „Fund“ am Kühlschrank der Studierendenunterkunft an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau könnte Folgen für Pfarrerin a.D. Elke Göß gehabt haben. Sie durfte nämlich nach dem Sprachkurs Latein I nicht mehr an Latein II teilnehmen. Ein Grund dafür könnte auch sein, dass der Sprachlehrer, ein verheirateter Familienvater mit Kindern, ein Verhältnis mit einer zwanzig Jahre jüngeren, gerade 18 Jahre alten Lateinschülerin begonnen hatte. Jedenfalls musste Pfarrerin a.D. Elke Göß ihren Aufenthalt nach dem Ende des Latein I-Kurses an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau beenden. Sie erhielt Hausverbot. Damit konnte sie ihre Lateinkenntnisse nicht auffrischen und sich somit sprachlich nicht der römisch-katholischen Kirche annähern und beispielsweise die vorausgesetzten Sprachkenntnisse für ein Studium der Kanonistik (katholisches Kirchenrecht) auffrischen und nochmals erwerben.

Nur drei Wochen nach dem Ende des Feriensprachkurses Latein I an der Augustana-Hochschule in Neuendettelsau wurde Pfarrerin a.D. Elke Göß am 18. November 2014 ohne Vorankündigung aus ihrem für 150 Euro gemieteten Zimmer in einem Diakonissenwohnheim in Neuendettelsau von Gerichtsvollzieherin Martina Geret in ihrer Abwesenheit ausgesperrt. Schriftlich wandte sich Pfarrerin a.D. Elke Göß an verschiedene Oberkirchenräte (Personalreferat, Diakonie, Recht) im Landeskirchenamt und bat sie um Unterstützung, da Gerichtsvollzieherin Martina Geret Pfarrerin a.D. Elke Göß bereits am 11. September 2013 ihren gesamten Wohnungsinhalt in der Richard-Wagner-Straße in Ansbach enteignet hatte. Pfarrerin a.D. Elke Göß bekam von keinem der Oberkirchenrätinnen und Oberkirchenräte im Landeskirchenamt eine Antwort.

Dafür erfuhr sie, dass antiquarische Gemälde, die Pfarrerin a.D. Elke Göß in ihrer Ansbacher Wohnung hatte, 2014 in Behindertenwohnheimen der Diakonie Neuendettelsau an den Wänden hingen. Die Gemälde sind gelistet, d.h. sie werden in Auktionen zu guten Preisen versteigert. Nun hängen sie in Behindertenwohnheimen der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Nach dem Verschließen des Zimmers im Diakonissenwohnheim in Neuendettelsau hat Pfarrerin a.D. Elke Göß wenige Tage später in Anwesenheit der Heilsbronner Polizei noch drei Koffer und zwei Reisetaschen herausholen können. Die Heilsbronner Polizei bestätigte, dass die Ansbacher Gerichtsvollzieherin Martina Geret noch niemals für Neuendettelsau zuständig war.

Sigrid Geret, die Schwester von Martina Geret, hat allerdings hervorragende Beziehungen zu Neuendettelsau. Sie arbeitet dort für eine Baufirma(7), die auch das Diakonissenwohnheim vor 40 Jahren gebaut hat. Mit dem Inhaber dieser Baufirma ist Oberkirchenrat Helmut Völkel aus seiner Zeit als Ansbacher Regionalbischof sehr gut bekannt, da sie dem gleichen Verein angehörten. Sigrid Geret ist auch als Maklerin für eine Heilsbronner Firma tätig, die der Tochter des Neuendettelsauer Bauunternehmers gehört.

Den restlichen Zimmerinhalt aus dem Diakonissenwohnheim in Neuendettelsau hat Gerichtsvollzieherin Martina Geret wiederum wie nach dem 11. September 2013 sich selbst angeeignet. Es kann angenommen werden, dass auch die Diakonie in Neuendettelsau sich daran bereichert hat. Auch in diesem Fall gibt es keine Inventarliste der Elke Göß durch Gerichtsvollzieherin Martina Geret am 18. November 2014 enteigneten Gegenstände.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der Bruder des 2014 amtierenden Leiters der Diakonie Neuendettelsau, ein sich im Ruhestand befindender Dekan der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, regelmäßig die Andachten auf CSU-Parteitagen hält.(8) Diese Andachten wurden bereits im Fernsehen übertragen.(9)

 

4. Mobbing und Verleumdung durch Streuung von Gerüchten bezüglich pädophiler Neigungen und Handlungen

 

Sexuelle Anzüglichkeiten und Verleumdungen eignen sich offensichtlich nach Meinung von Oberkirchenrat Helmut Völkel, um eine mögliche Stellenbewerberin zu disqualifizieren. Hierin ist sich Oberkirchenrat Helmut Völkel mit der Heilsbronner Maklerin Sigird Geret und der Ansbacher Gerichtsvollzieherin Martina Geret(10) einig. Er könnte eine der beiden oder beide aus seiner Zeit als Ansbacher Regionalbischof kennen. Es ist in höchstem Maße unjuristisch und moralisch höchst verwerflich, solche Verleumdungen zu Lasten von Pfarrerin a.D. Elke Göß weiter kursieren zu lassen, obwohl man aus der Kenntnis der Personalakte und aus immer wieder erfolgten polizeilichen Stichproben weiss, dass Pfarrerin a.D. Elke Göß eindeutig nichts mit irgendeiner Art von Pädophilie zu tun hat. Pfarrerin a.D. Elke Göß ist seit Jahrzehnten eine eindeutige Gegnerin von Prostitution ebenso wie von Pädophilie. Hier verleumderische Verdächtigungen nicht auszuräumen, ist eine billige Weise, Personalpolitik zu den eigenen Gunsten zu machen und eine Wissende zu verleumden. Es erscheint unglaubwürdig, doch gegen Pfarrerin a.D. Elke Göß hat es niemals einen Anfangsverdacht für Ermittlungen wegen Pädophilie gegeben. Gegen den Ansbacher Regionalbischof Helmut Völkel soll allerdings ein nicht-öffentliches Gerichtsverfahren wegen Kindesmissbrauchs vor dem Ansbacher Amtsgericht kurz vor seinem Wechsel 2009 nach München auf die Stelle des Personalreferenten der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern gelaufen sein. Das Verfahren vor dem Ansbacher Amtsgericht gegen den Ansbacher Regionalbischof Helmut Völkel wegen Kindesmissbrauchs wurde eingestellt.

 

Fazit

 

Der Personalreferent der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern Oberkirchenrat Helmut Völkel arbeitet mit rechtlich unzulässigen Verleumdungen und ehrverachtenden Gerüchten bei seiner Personalpolitik, um die von Pfarrerin a.D. Elke Göß konzipierte "Eucharistische Ökumene" zu verhindern. Er ist sich seines Auftretens dabei so sicher, dass er die niveaulosen Verleumdungen zu sexuellen Themen sogar in Gegenwart von Pfarrerin a.D. Elke Göß ausspricht. Zudem lässt er es als Dienstvorgesetzter zu, dass ein juristisch vorgebildeter Mitarbeiter Pfarrerin a.D. Elke Göß jegliche gesundheitliche Hilfe versagt mit der einen Beschluss des Landeskirchenrates verachtenden Behauptung, Elke Göß sei gar keine Pfarrerin.

Mit 65 Jahren muss Oberkirchenrat Helmut Völkel in den Ruhestand gehen. Das Kapitel seiner die "Eucharistische Ökumene" mobbenden Personalpolitik wird damit abgeschlossen sein.

 

Elke Göß

 

(1) vgl. Helmut Völkel, http://wuerzburgwiki.de/wiki/Helmut_V%C3%B6lkel,07.12.2017

(2) vgl. Helmut Völkel, http://wuerzburgwiki.de/wiki/Helmut_V%C3%B6lkel,07.12.2017

(3) vgl. Göß Elke (2015): Gibt es ein berechtigstes öffentliches Interesse an der Aufklärung und Verfolgung von Straftaten, die einen bis zu sechsstelligen finanziellen Schaden verursacht haben durch das Versagen mittel- und oberfränkischer Justiz? erschienen bei Lib & In am 14. Dezember 2015; vgl. Göß Elke (2017): Eine konzertierte Aktion zur Bekämpfung des Rechtsmissbrauchs durch die Bayreuther und Ansbacher Justiz. Höchstrangige Stellen sind informiert, erschienen bei Lib & In am 3. Januar 2017, update: 5. Januar 2017

(4) vgl. Göß Elke (2017): Die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler geht 2019 in den Ruhestand. Sie ist eine Gegnerin der "Eucharistischen Ökumene", erschienen bei Lib & In am 4. Dezember 2017

(5) vgl. Göß Elke (2013): Die eucharistische Ökumene mit in der apostolischen Sukzession ordinierten, zölibatär lebenden evangelischen Theologinnen ist durch Papst Benedikt XVI. vollzogen – ein persönliches Bekenntnis zum bayerischen Papst von einer lutherischen Pfarrerin, erschienen bei Lib & In am 24. Februar 2013, update: 17. September 2014

(6) Geistliche der römisch-katholischen Kirche sprechen miteinander gelegentlich in der lateinischen Sprache. Sie hat in der römisch-katholischen Kirche immer noch eine größere Bedeutung. In der evangelischen Kirche wird Latein lediglich zum passiven Sprachgebrauch des Lesens und Übersetzens am Anfang des Theologiestudiums in zwei Semestern gelehrt. Man muss für das evangelische Theologiestudium nur das „kleine Latinum“ nachweisen. Latein braucht man später im Studium der evangelischen Theologie und im Pfarrberuf nie wieder. Da Pfarrerin a.D. Elke Göß ihre Sprachprüfung des „kleinen Latinums“ bereits im Wintersemester 1984/85 abgelegt hat, wollte sie ihre Sprachkenntnisse genau dreißig Jahre später an der gleichen Hochschule auffrischen.

(7) vgl. Göß Elke (2016): Foto von Sigrid Geret, erschienen bei Lib & In am 1. Dezember 2016

(8) vgl. Göß Elke (2017): Die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler geht 2019 in den Ruhestand. Sie ist eine Gegnerin der "Eucharistischen Ökumene", erschienen bei Lib & In am 4. Dezember 2017

(9) vgl. Dieter Breit, https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Breit,07.12.2017

(10) vgl. Göß Elke (2015): In Bayern fallen nach Auskunft der Polizei schwerwiegende Verleumdungen, schwerste Gewalttaten und über zehn Jahre betriebene Erbschleicherei unter das Privatrecht, erschienen bei Lib & In am 24. Oktober 2015; vgl. Göß Elke (2015): Rundmail: Warnung vor Kontakt zu Sigrid und Martina Geret, erschienen bei Lib & In am 1. November 2015; vgl. Göß Elke (2016): Statement von Elke Göß und Richtigstellung von Verleumdungen, erschienen in London, 11. Juni 2016; vgl. Göß Elke (2016): Weiterhin Warnung vor dem kriminellen Trio Sigrid und Martina Geret und Andreas Volkert; vgl. Göß Elke (2017): Sechs Strafanzeigen wegen gemeinschaftlichen Betruges und national und international gestreuter Verleumdungen gegen eine Unschuldige, sie hätte Schulden und sie würde Kinder missbrauchen. Kann die Ansbacher Gerichtsvollzieherin Martina Geret für den Stadtrat kandidieren, erschienen bei Lib & In am 3. Juni 2017, update: 4. Juni 2017

 

erschienen bei Lib & In am 7. Dezember 2017

 

Plötzlich verstarb der ehemalige Personalchef der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern OKR i.R. Helmut Völkel

 

Am Samstagmorgen, 15. Dezember 2018 erklärten der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Wilhlm Rörig und der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm nach einem Gespräch in Hannover, dass sie zukünftig stärker zusammenarbeiten wollen.(1) Weniger als zwei Tage später, in der Nacht von Sonntag auf Montag, starb plötzlich der ehemalige Personalchef der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern OKR i.R. Helmut Völkel in seinem Heimatort Brand bei Marktredwitz.(2) OKR i.R. Völkel war erst im Juni 2018 in den Ruhestand getreten und in sein oberfränkisches Heimatdorf zurückgekehrt. Bevor Helmut Völkel Personalchef der bayerischen Landeskirche wurde, war er Regionalbischof des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg. Während dieser Zeit hatte er sich in einer nicht-öffentlichen Sitzung vor dem Amtsgericht Ansbach zu verantworten. Die Straftat konnte ihm nicht eindeutig zugewiesen werden, wie damals zeitgleich der Freundeskreis des Verstorbenen erfuhr. Trotz dieser Anschuldigungen kandidierte Helmut Völkel für das Amt des Landesbischofs. Der derzeitige bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm äußerste sich "tief getroffen"(3).

 

Elke Göß

 

(1) Vgl. KNA (2018): Gemeinsame Erklärung veröffentlicht. EKD und Missbrauchsbeauftragter wollen Zusammenarbeit vertiefen, https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/ekd-und-missbrauchsbeauftragter-wollen-zusammenarbeit-vertiefen,19.12.2018

(2) Vgl. Fichtelgebirge. Trauer um Helmut Völkel, https://www.frankenpost.de/region/fichtelgebirge/fichtelgebirge/art654373,6481615,19.12.2018

(3) Fichtelgebirge. Trauer um Helmut Völkel, https://www.frankenpost.de/region/fichtelgebirge/fichtelgebirge/art654373,6481615,19.12.2018

 

19. Dezember 2018

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update: 11. September 2019

Installation: 10. Mai 2018

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