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Die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler geht 2019 in den Ruhestand. Sie ist eine Gegnerin der "Eucharistischen Ökumene"

 

Einleitung

1. Verrat von Dienstgeheimnissen an bayerische Finanzbehörden im Erbfall Cornelius Gurlitt?

2. "Enterbung" mittels nicht-öffentlicher Seilschaften zum bayerischen Finanzminister Markus Söder

3. Beeinflussung eines Arztes zur langfristigen gesundheitlichen Schädigung

Fazit

 

Einleitung

 

Frauen in Leitungspositionen(1) der evangelischen Kirche unterstützen nicht immer die "Eucharistische Ökumene"(2). Konservative in Leitungspositionen in der römisch-katholischen Kirche wie der verstorbene Opus Dei-Chef Bischof Javier Echevarría(3) und der verstorbene Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner(4) waren Befürworter der "Eucharistischen Ökumene". Die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler(5) ist eine Gegnerin der "Eucharistischen Ökumene".

Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler ist nicht nur gegen die "Eucharistische Ökumene", die Lib & In-Autorin Elke Göß entworfen hat. Sie ist gegen jegliche Erfolge der Publizistin, Presse- und Kommunikationswirtin und Pfarrerin, derzeit ohne Dienstauftrag. Diese Haltung hat Susanne Breit-Keßler bereits vor dem Ersten Kirchlichen Examen von Elke Göß vor 1990 eingenommen und bis heute konsequent durchgehalten. Neueste Quellenaussagen zeigen, wie rabiat und rücksichtslos die Stellvertreterin des Landesbischofs der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern dabei vorgeht.

 

1. Verrat von Dienstgeheimnissen an bayerische Finanzbehörden im Erbfall Cornelius Gurlitt?

 

Das Millionenerbe des am 6. Mai 2014 verstorbenen Kunstsammlers Cornelius Gurlitt wurde im Herbst 2013 durch den bayerischen Zoll beschlagnahmt, weil der Münchner angeblich Steuern hinterzogen haben soll und weil es sich bei seinem Eigentum angeblich um "Raubkunst" handeln soll.(6) Angeblich soll der deutsche Zoll bei einer Grenzkontrolle zwischen der Schweiz und Deutschland auf Cornelius Gurlitt aufmerksam geworden sein. Doch Cornelius Gurlitt hatte Bargeld unterhalb der zulässigen Summe dabei. Dennoch soll diese Grenzkontrolle 2013 den Anlass gegeben haben, seine Schwabinger Wohnung zu durchsuchen und sein Eigentum zu beschlagnahmen.

Elke Göß hatte als Vikarin der Münchner Lukaskirche den älteren Mann im Jahr 1991 bei einem vertraulichen Gespräch kennengelernt. Da sie als Vikarin weisungsgebunden war, musste sie ihrem Mentor darüber berichten. Seither lebte sie in der Ungewissheit, dass ihr Wissen über undichte Kanäle an die Öffentlichkeit gelangen könnte. Als die Medien in einer groß angelegten Skandalisierung von der angeblichen Raubkunst in einer kleinen Schwabinger Wohnung berichteten, vermutete Elke Göß sofort, dass die bayerischen Finanzbehörden nicht durch eine zufällige Grenzkontrolle auf Cornelius Gurlitt erstmals gestoßen waren. Elke Göß hatte sofort die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in Verdacht, dass sie Wissen, das sie über die Personalakte von Elke Göß erlangt hat, an die bayerischen Behörden weitergegeben haben könnte. Dieser Verdacht konnte bisher zwar noch nicht bestätigt werden. Dennoch gibt es seit Kurzem zwei Aussagen, dass die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler enge Kontakte zum derzeitigen bayerischen Finanzminister Markus Söder pflegt. Beide gehören der evangelisch-lutherischen Kirche an. Zum bayerischen Landtag hat die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler einen besonderen Zugang, denn ihr Mann Dieter Breit(7), den Susanne Schullerus-Keßler in zweiter Ehe geheiratet hat, ist seit 2002 Landeskirchlicher Politikbeauftragter für die Beziehungen der Kirchenleitung zum bayerischen Landtag, zur Staatsregierung und für Europafragen.

Obwohl der rechtliche Status des Erbes von Cornelius Gurlitt zum Jahresende 2013 noch nicht geklärt war, hatte das Berner Kunstmuseum das Erbe von Cornelius Gurlitt noch zu dessen Lebzeiten im Dezember 2013 angenommen.(8) Zeitgleich hat der bayerische Finanzminister Markus Söder zum Jahresende 2013 einen neuen bayerischen Finanzplan aufgelegt und in bester Laune eine Milliarde Euro, die er durch die Beschlagnahmung des Erbes von Cornelius Gurlitt zu erzielen geglaubt hatte, eingerechnet. Diese Meldung ging durch die Presse.

Erst neun Monate nach seinem Tod entschied ein Gericht, dass das Testament von Cornelius Gurlitt rechtmäßig verfasst wurde und dass damit das Berner Kunstmuseum der Alleinerbe ist.(9) Seit Anfang November 2017 zeigen die Bundeskunsthalle in Bonn und das Berner Kunstmuseum einige Exponate aus dem 1.600 Kunstwerke umfassenden Erbe von Cornelius Gurlitt. Bei dieser Gelegenheit wurde bekannt, dass die nicht ausgestellten Kunstwerke nun im Keller der Bundeskunsthalle in Bonn lagern und immer noch nicht an das Berner Kunstmuseum überstellt wurden. Lediglich sechs Werke der über 1.600 Kunstwerke konnten bisher als "Raubkunst" klassifiziert werden. Bei den anderen Kunstwerken mussten die bayerischen und deutschen Behörden zugeben, dass sie sich rechtmäßig im Besitz von Cornelius Gurlitt befanden. Die Enteignung des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt im Herbst 2013 durch den bayerischen Zoll, dessen oberster Chef der bayerische Finanzminister Markus Söder ist, war somit nicht rechtens. Auf eine Nachfrage unserer Lib & In-Autorin Elke Göß beim bayerischen Finanzministerium erhielt sie Anfang November 2017 die Auskunft, dass das bayerische Finanzministerium keine Optionen mehr auf das Erbe von Cornelius Gurlitt habe.

 

2. "Enterbung" mittels nicht-öffentlicher Seilschaften zum bayerischen Finanzminister Markus Söder

 

Der Verdacht, die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler hätte durch eine Indiskretion gegenüber den bayerischen Finanzbehörden den 80-jährigen Cornelius Gurlitt in den Verdacht der Straftat einer Steuerhinterziehung gebracht, damit er seines Eigentums des Erbes seines Vaters enteignet werden konnte, konnte bisher nicht verifiziert werden. Doch bei einem Telefonat mit dem bayerischen Finanzministerium Anfang November 2017 erfuhr Lib & In-Autorin Elke Göß von zwei unabhängigen Quellen, dass die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler den bayerischen Finanzminister Markus Söder angerufen haben soll, damit er bewirke, dass Elke Göß nicht an ihr Erbe komme. Die beiden unabhängigen Quellen stammen aus dem direkten Arbeitsumfeld von Finanzminister Markus Söder und sind deshalb glaubwürdig.

Bereits mehr als zwölf Jahre wartet Elke Göß darauf, dass die bayerischen Finanzbehörden ihrer Arbeit nachgehen. Im Jahr 2015 wurde ein Steuerbescheid eines bayerischen Finanzamtes versendet. Das Geld hat Elke Göß niemals erhalten. Stattdessen scheint sich das Geld auf Konten ihres Schwagers Andreas V. und von dessen außerehelicher Lebensgefährtin Sigrid G. zu befinden.(10) Hierfür gibt es wiederum zwei weitere völlig unverdächtige Aussagen.

Niemand kennt die Motivation von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, sich in das Privatleben von Lib & In-Autorin Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, einzumischen. Langwierige Rechtsstreitigkeiten um ein Erbe erfordern viel Aufmerksamkeit, Zeit und binden die Arbeitskraft. Vielleicht ist das das Ziel der ehrgeizigen, stets dominanten Münchner Regionalbischöfin. Doch ihre Einflussnahme auf das Leben und die Gesundheit von Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, geht noch weiter.

 

3. Beeinflussung eines Arztes zur langfristigen gesundheitlichen Schädigung

 

Bereits im Oktober 2015 bat Lib & In-Autorin Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, den bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm um finanzielle Unterstützung wegen unterlassener Hilfsleistungen durch eine kirchlich getragene Krankenkasse. Obwohl Elke Göß den bayerischen Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzenden seither drei Mal angeschrieben hat, hat er nie geantwortet. Im Gegenteil. Es kann angenommen werden, dass die bayerische Landeskirche vertrauliche Gesundheitsinformationen an die in kirchlicher Trägerschaft befindliche Krankenkasse weiterleitete und dass diese daraufhin, mit dem Wissen, dass eine Operation bevorsteht, Elke Göß in die niedrigste Tarifklasse der privaten Krankenversicherung eingestuft hat.

Bereits beim Vorgespräch für die im Sommer 2017 geplante schwere Operation ließ der Arzt Rolf S., der später die Operation durchführen sollte, deutlich werden, dass er die Leitung der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern und hierbei vor allem die Regionalbischöfin für München und Oberbayern Susanne Breit-Keßler sehr gut kenne. Vor der Operation ahnte Elke Göß noch nichts Böses. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass es eine Einflussnahme zu ihrem Nachteil geben könnte. Denn die Ursache, die dem zu operierenden Schaden zugrunde lag, war an Ostern 2008 im Vatikan entstanden, als sieben vatikanische Gendarmen Elke Göß drei Stunden lang misshandelten. Dabei fügten sie ihr Körperverletzungen an zehn verschiedenen Körperstellen zu. Sechs dieser Körperverletzungen waren bereits in den Jahren 2008 und 2009 ärztlich und physiotherapeutisch behandelt worden. Da diese Körperverletzungen nach italienischem Recht strafbar sind, war mit einer juristischen Aufarbeitung zu rechnen. Würde nun jemand zum Nachteil von Elke Göß in den ärztlichen Behandlungsablauf und in den Gesundungsprozess eingreifen, so würde dies zum Nachteil der sieben Täter aus dem Vatikan geschehen, die eines Tages nicht nur für die Behandlungskosten aufkommen müssten, sondern die auch Verdienstausfall und Schmerzensgeld zahlen müssten. Im Interesse der vatikanischen Gendarmerie ist es somit, dass der Heilungsprozess von Elke Göß möglichst unkompliziert, reibungslos und schnell verläuft. Dieses logische Denken hätte auch der Leitung der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern zugänglich sein müssen.

Die Operation von Elke Göß im Juni 2017 und die anschließende Reha im Klinikum Garmisch-Partenkirchen und in der Klinik Dr. Beger in Garmisch-Partenkirchen verliefen nicht korrekt. Zu dieser Feststellung sind seitdem verschiedene konsultierte Ärzte und Physiotherapeuten einstimmig gekommen. Während 70- und 80-Jährige die Klinik in Garmisch-Partenkirchen eine Woche nach der Operation verlassen und sich nach drei Wochen stationärer Reha wieder alltagstauglich bewegen können, hat Elke Göß, die zwanzig bis dreißig Jahre jünger ist, diesen Gesundheitszustand nach sechs Monaten noch nicht erreicht. Einerseits hatte der Arzt Rolf S., der sie operiert hat, prognostiziert, dass Elke Göß mit den Auto aus der Reha nach Hause fahren könne. Andererseits sprach er bereits im Mai 2017 von einem einjährigen Heilungsprozess. Fakt ist, dass Elke Göß einen notwendigen Bewegungsablauf erst vier Monate nach der Operation im Klinikum Garmisch-Partenkirchen vollbringen konnte, während andere Patientinnen und Patienten diesen Bewegungsablauf bereits eine Woche nach der Operation beherrschen. Elke Göß war sieben Monate arbeitsunfähig geschrieben. Die Physiotherapien müssen auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden. Andere Patientinnen und Patienten werden bereits nach vier Wochen stationärer Reha bzw. nach acht Wochen ambulanter Reha als geheilt entlassen. Ein Grund für den nur millimeterweise verlaufenden Heilungsprozess ist, dass er operierende Arzt die Wunde viel zu eng zugenäht hat und dass deshalb keine Beweglichkeit eine Woche nach der Operation möglich war. Zudem verwendete das Klinikpersonal Bettwäsche mit Plastikzusätzen. Bei den heißen Temperaturen im Juni 2017 schwitzte Elke Göß nachts stundenlang beim Schlafen. Dadurch verklebte die Wunde innerlich. Die Verklebungen konnten durch mehrere Physiotherapeuten in sechs Monaten nicht gelöst werden.

Der Arzt Rolf S., der Elke Göß operiert hatte, tauchte nach der Operation für acht Wochen ab. Schließlich konnte Elke Göß ihm Ende August 2017 den schlechten Gesundheitszustand schildern. Der Arzt Rolf S. behauptete immer noch vollmundig, er habe keinen einzigen Fehler gemacht. In dem Gespräch sagte er nochmals, wie bereits drei Monate vorher, dass er die Leitung der evangelisch-lutherischen Kirche sehr gut kenne und sie über die Operation informiert habe. Elke Göß hatte ihm dazu keine Entbindung seiner ärztlichen Schweigepflicht erteilt.

Elke Göß nimmt an, dass der Arzt Rolf S. des Klinikums Garmisch-Partenkirchen nicht mit dem bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm gesprochen hat, sondern mit dessen ständiger Vertreterin, der Regionalbischöfin von München und Oberbayern Susanne Breit-Keßler. Es ist nicht ausgeschlossen, dass von Seiten der evangelisch-lutherischen Kirchenleitung in Bayern ein negativer Einfluss ausgeübt wurde, der zu der mittelfristigen gesundheitlichen Schädigung von Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, nach der Operation führte.

Während des einwöchigen Klinikaufenthaltes von Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, im Klinikum Garmisch-Partenkirchen hörte Elke Göß an einem Nachmittag, wie eine Schwester auf dem Flur, auf dem Elke Göß lag, laut sagte: „Was ist denn, Frau Breit-Keßler?“ Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, hat Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler nicht gesehen. Sie muss direkt vor der Zimmertüre von Elke Göß gewesen sein. Es kann sein, dass sie sogar schon die Zimmertüre geöffnet hatte. Zeugin ist eine Schwester dieser Station.

Die private kirchliche Krankenkasse hat Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, über 13 Jahre den höchsten Beitragssatz zahlen lassen. Zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2017 hat die kirchliche Krankenversicherung aber lediglich im Jahr 2002 Rechnungen erstattet. Kurz vor der Operation hat die kirchliche Krankenversicherung im Frühjahr 2017 Elke Göß dann in einen Nottarif herabgestuft. Somit muss Elke Göß eine hohe Summe für die Behandlungskosten selbst zahlen. Bereits nach den Misshandlungen im Vatikan an Ostern 2008 hat Elke Göß alle Gesundheitsbehandlungen aus eigener Tasche gezahlt. Die derzeitige Schadenssumme beläuft sich damit auf rund 45.000 Euro plus Zinsen für neun Jahre. Wenn die Gesundheitsbehandlungen nicht erfolgen, muss mit einem dauerhaften Schaden gerechnet werden. 

Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, hat verschiedene Oberkirchenräte und den Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern mehrfach angeschrieben und sie um Hilfe gebeten. Niemand hat geantwortet. Es gab kein einziges Gespräch nach den Misshandlungen im Vatikan an Ostern 2008, weder mit einer Person, die für die EKD arbeitet, noch mit einer Person aus der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Auch bezüglich der "Eucharistischen Ökumene" gibt es keine Gespräche zwischen Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, und der EKD oder der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. 

Von Seiten der römisch-katholischen Kirche hat Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, die Päpste Benedikt XVI. im Jahr 2008, Franziskus im Jahr 2015, den Münchner Erzbischof und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Reinhard Kardinal Marx 2017 und den ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation Gerhard Ludwig Kardinal Müller im Jahr 2017 informiert. Im April 2017 hat Kardinal Marx Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, ausdrücklich aufgefordert, den Rechtsweg zu beschreiten. Zudem wurde Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz ein weiterer ärztlicher Gutachter vermittelt. Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, hat den Eindruck, dass ihre baldige Genesung auf Zustimmung unter den führenden Geistlichen der römisch-katholischen Kirche stößt.

 

Fazit

 

Sollte die Regionalbischöfin von München und Oberbayern Susanne Breit-Keßler den operierenden Arzt Rolf S. von Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, in Garmisch-Partenkirchen nachteilig beeinflusst haben, so könnte ein solches Verhalten in der grundsätzlich ablehnenden Haltung von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler gegenüber Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, begründet sein. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, die in den vergangenen Jahrzehnten häufig heftigst auf die römisch-katholische Kirche geschimpft hat, eine weitere Entwicklung auf dem Weg zur "Eucharistischen Ökumene" verhindern wollte. Sachdienliche Hinweise nehmen Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, der Vatikan und jede Polizeidienststelle in Bayern gerne entgegen.

Ein Detail wird auf jeden Fall zu Ungunsten von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler ausfallen. Am 11. März 2018 wird sie 65 Jahre alt(11) und hat damit das Rentenalter erreicht. Ihr Einfluss wird mit dem Ruhestand erheblich nachlassen. Der Einfluss ihres Mannes Dieter Breit, der acht Jahre jünger ist wie seine Ehefrau(12), besteht allerdings weiter. In der römisch-katholischen Kirche arbeiten Geistliche deutlich länger. Priester gehen mit 70 Jahren in den Ruhestand, Bischöfe mit 75 Jahren und Kardinäle mit 80 Jahren. Sollte es zur "Eucharistischen Ökumene" und zu einer Beauftragung Elke Göß, die als Pfarrerin derzeit keinen Dienstauftrag hat, durch einen Papst der römisch-katholischen Kirche kommen, so hätte Elke Göß nach dem Ruhestandseintritt von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler im Jahr 2018 noch 15 Jahre, 20 Jahre bzw. 25 Jahre Arbeitszeit vor sich.

 

Elke Göß

 

(1) vgl. Göß Elke (2011): Die Erörterung einer ethischen Selbstverpflichtung für das Leitungspersonal in der Kirche sucht man hier vergebens, in: dies. (2017): Rezensionen 2004 bis 2015. Wegmarkierungen in der Literatur, Liberale Gesellschaftsanalyse, Band 12, ebook, 2. verbesserte Auflage, 11. Mai 2017, S. 51-55; vgl. Göß Elke (2011): Kirchenleitung- lange Leitung? Landesbischof Dr. Johannes Friedrich setzte Maßstäbe, in: dies. (2017): Rezensionen 2004 bis 2015. Wegmarkierungen in der Literatur, Liberale Gesellschaftsanalyse, Band 12. ebook, 2. verbesserte Auflage, 11. Mai 2017, S. 56-60

(2) vgl. Göß Elke (2013): Die eucharistische Ökumene mit in der apostolischen Sukzession ordinierten, zölibatär lebenden evangelischen Theologinnen ist durch Papst Benedikt XVI. vollzogen – ein persönliches Bekenntnis zum bayerischen Papst von einer lutherischen Pfarrerin, erschienen bei Lib & In am 24. Februar 2013, update: 17. September 2014

(3) vgl. Göß Elke (2016): Opus Dei-Chef Bischof Javier Echevarría ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Er war ein Befürworter der "Eucharistischen Ökumene", erschienen bei Lib & In am 13. Dezember 2016

(4) vgl. Göß Elke (2017): Der Kölner Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Er war ein Befürworter der "Eucharistischen Ökumene", erschienen bei Lib & In am 16. Juli 2017

(5) vgl. Susanne Breit-Keßler, https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Breit-Ke%C3%9Fler,03.12.2017

(6) vgl. Göß Elke (2013): Die Beschlagnahmung des Eigentums von Cornelius Gurlitt im Wert von einer Milliarde Euro ist der größte Justizskandal in der deutschen Nachkriegsgeschichte - Eine Revision des Rom-Statuts des Internationalen Strafgerichtshofes könnte die Folge sein und zu einer objektiven, international verantwortbaren rechtlichen Klärung führen, erschienen bei Lib & In am 5. Dezember 2013

(7) vgl. Dieter Breit, https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Breit,03.12.2017

(8) vgl. Göß Elke (2013): Berner Kunstmuseum nimmt das Erbe an - Ein Brief an Cornelius Gurlitt, erschienen bei Lib & In am 5. Dezember 2013

(9) vgl. Göß Elke (2015): Alle Gemälde von Cornelius Gurlitt können nun in die Schweiz gebracht werden, erschienen bei Lib & In am 27. März 2015

(10) vgl. Göß Elke (2015): In Bayern fallen nach Auskunft der Polizei schwerwiegende Verleumdungen, schwerste Gewalttaten und über zehn Jahre betriebene Erbschleicherei unter das Privatrecht, erschienen bei Lib & In am 24. Oktober 2015; vgl. Göß Elke (2015): Gibt es ein berechtigtes öffentliches Interesse an der Aufklärung und Verfolgung von Straftaten, die einen bis zu sechsstelligen finanziellen Schaden verursacht haben durch das Versagen mittel- und oberfränkischer Justiz? erschienen bei Lib & In am 14. Dezember 2015; vgl. Göß Elke (2017): Ein korruptes bayerisches Familiennetzwerk als kriminelle Keimzelle unzähliger Straftaten, erschienen bei Lib & In am 11. November 2017

(11) vgl. Susanne Breit-Keßler, https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Breit-Ke%C3%9Fler,03.12.2017

(12) vgl. Dieter Breit, https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Breit,03.12.2017

 

erschienen bei Lib & In am 4. Dezember 2017

update: Rom, 3. Januar 2018

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update: 29. September 2019

Installation: 10. Mai 2018

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