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Frauen in Führungspositionen in der römisch-katholischen Kirche wären mit der "Eucharistischen Ökumene" bereits seit Jahren möglich

 

Die römisch-katholische Kirche könnte seit Jahren Frauen in Leitungsfunktionen und Gremien haben. Papst Benedikt XVI. hatte alles für eine internationale Feier der "Eucharistischen Ökumene" vorbereitet. Das Kardinalskollegium hatte mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Bischofssynode hatte zugestimmt. Papst Benedikt XVI. hatte weitest gehende Vorbereitungen angeordnet. Theologisch gab es keinerlei Widersprüche. Dies war auch nicht anders zu erwarten. Der Protagonist der "Eucharistischen Ökumene" war der Papst selbst, der vorher Präfekt der Glaubenskongregation war. Seither hatten drei Kardinäle den Posten des Präfekten der Glaubenskongregation inne: William Joseph Kardinal Levada, Gerhard Ludwig Kardinal Müller und Luis Francisco Kardinal Ladaria. Keiner der drei Präfekten einschließlich der beiden Päpste Benedikt XVI. und Franziskus haben jemals gesagt, dass das Projekt der "Eucharistischen Ökumene" nicht umsetzbar ist.

Die Vorbereitungen zielten auf eine weltweit anerkannte Messfeier, die der Erhabenheit und der Würde dieses Anlasses entsprochen hätte. Es sollte eine weltweite Versöhnungsfeier werden. Wie alle Nationen zum Zion ziehen und sich dort versöhnen, so sollten alle christlichen Teilkirchen peu à peu mit einbezogen werden in eine große ökumenische Einheit, die der uchristlichen Ökumene entsprochen hätte. Der Papst als Vertreter der römisch-katholischen Kirche hätte mit mir, einer Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (ohne Dienstauftrag) gemeinsam eine Messe auf dem Petersplatz oder im Petersdom gefeiert. Damit wäre die Einheit zwischen den seit der Reformation getrennten Kirchen wieder hergestellt gewesen. Unter bestimmten Konstellationen wäre auch die Einheit mit den anderen reformierten Kirchen durch diese Messfeier ermöglicht worden. Die Ökumene der orthodoxen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche ist bereits jetzt weiter gediehen wie mit den protestantischen Kirchen. Mit der "Eucharistischen Ökumene" wäre somit auch die Ökumene der protestantischen Kirchen und der orthodoxen Kirchen bezüglich einer gemeinsamen Eucharistie-Feier weitergekommen. Diese "Eucharistische Ökumene" von Papst Benedikt XVI. und mir hätte sich zusätzlich positiv auf die Versöhnung der christlichen Kirchen mi dem Judentum ausgewirkt. Spezielle Passagen in der Messfeier wären darauf eingegangen. Die Traditionen des Judentums wären gestärkt in den interreligiösen Dialog eingegangen. Man hätte in einem Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren erwarten können, dass der ökumenische und interreligiöse Dialog erhebliche Fortschritte macht, so dass alte Verwerfungen und Anfeindungen endlich der Vergangenheit angehört hätten. Eine realistische Wahrnehmung religiöser Gemeinsamkeiten wäre möglich gewesen. Es hätte große Schritte hin auf einen interreligiösen Frieden gegeben. 

Dafür hätte Papst Benedikt XVI. eine ehrwürdige, feierliche Messe mit mir vorbereitet. Papst Benedikt XVI. liess extra Messkelche und Patenen aus Silber und Gold anfertigen. Die beiden Metalle zusammen sollten die Einheit der beiden Konfessionen, der römisch-katholischen Kirche und der protestantischen Kirchen symbolisieren. Die Messkelche wurden in alle Gemeinden vertreilt. Da es nicht zu dieser Messfeier der "Eucharistischen Ökumene" kam, sind diese speziellen Messkelche in manchen Gemeinden inzwischen in Gebrauch. Bei einzelnen Fernsehübertragunen von Messfeiern kann man sie sehen.

Papst Benedikt XVI. liess auch, sicherlich zusammen mit dem Kardinaldekan Angelo Sodano, extra Messgwänder für die "Eucharistische Ökumene" für die Kardinäle anfertigen. Die roten Roben zeigten einen Kelch und Ähren.. Vereinzelt tauchen die unbenutzten Messgewänder nun wieder in Geschäften für kirchliche Ausstattung in Rom in der Nähe des Vatikans aus. Wahrscheinlich werden die unbenutzten Messgewänder dann an die Geschäfte weitergegeben, wenn ein Kardinal verstirbt, der vor Jahren bei der "Eucharistischen Ökumene" ein wichtiger Teilnehmer gewesen wäre.

Vor drei Monaten begann der Verkauf von extra für die "Eucharistische Ökumene" angefertigten Schmuckstücken, die bei einem großen Auktionsportal derzeit für einen Bruchteil ihres Wertes verschleudert werden. Die Ringe sind exzeptionell gearbeitet und haben einen eindeutig liturgischen Charakter.

Papst Benedikt XVI. hat eine eigene Liturgie für die erste offizielle Feier der "Eucharistischen Ökumene" entworfen. Sie sollte besonders feierlich sein und einzig dem Lob Gottes dienen. "Soli Deo Gloria", so hat der berühmte protestantische Kirchenmusiker Johann Sebastian Bach alle seine Kompositionen überschrieben.

Vertreterinnen und Vertreter des Weltjugendtages wurden darüber informiert, dass in der Frauenfrage in der römisch-katholischen Kirche nun endlich Fortschritte zu erwarten sind. Noch beim Weltjugendtag in Krakau erkannten mich Jugendliche, grüßen mich fröhlich und sangen für mich ein Lied.

Die Bischöfe weltweit wurden bis 2017, dem Jubiläumsjahr der Reformation, nicht darüber informiert, dass Papst Franziskus nicht vor hat, den Prozess der "Eucharistischen Ökumene" fortzuführen. Bereits beim Katholikentag in Leipzig äußerte ein afrikanische Bischof, dass er glaube, es werde zukünftig noch zu dieser Messfeier geben. Sie sei nur verschoben worden. Auch der inzwischen in den Ruhestand getretene Erzbischof von Paris wußte nicht, dass Papst Franziskus nicht daran denkt, eine gemeinsame Messe im Sinne der "Eucharistischen Ökumene" zu feiern.

Noch vor Papst Benedikt XVI. hatte Tarcisio Kardinal Bertone, im Pontifikat Kardinalstaatssekretär, erkannt, dass die Ideen, die der "Eucharistischen Ökumene" zugrunde liegen, theologisch einwandfrei sind. Kardinal Bertone war der erste Befürworter der "Eucharistischen Ökumene" in der Leitung der römisch-katholischen Kirche. Ihm gebührt dafür ewig Dank. Nun muss sich Kardinal Bertone von Papst Franziskus ständig herabwürdigen und abkanzeln lassen. Selbst wenn Kardinal Bertone wie alle anderen dem argentinischen Papst nach der Heiligsprechung von Papst Paul VI. die Ehre erweist, wird er von Papst Franziskus abgeschüttelt und der Papst stößt ihn mit der Hand gegen die Schulter weg.

Ähnlich erging es dem sehr verdienstvollen Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Er galt als gut befreundet mit Papst Johannes Paul II. und mit Papst Benedikt XVI. Man kann nachweisen, dass mehrere Bücher von Jorge Mario Bergoglio in Kölner Bibliotheken lagen, lange, bevor jemand den Bischof aus Buenos Aires als Papstkandidaten entdeckt hatte. In Köln gibt es sogar einzigartig eine kleine Sammlung der Veröffentlichungen von Jorge Mario Bergoglio. Als sich Joachim Kardinal Meisner eineinhalb Jahre vor seinm Tod drei anderen Kardinälen anschloss, die Fragen zur von Papst Franziskus vertretenen Ehemoral hatten, erhielt der verdiente Kardinal, der als "Papstmacher" galt, noch nicht einmal einen Termin für eien Privataudienz. Diesen Termin hat ihm Papst Franziskus bis zu seinem Tod verwehrt. Es war eine schwere kommunikative Verachtung, die Papst Franziskus dem hoch angesehenen Kölner Erzbischof zuteil werden liess.

Im Kalender der römisch-katholischen Kirche hätte es durch Papst Benedikt XVI. einen eigenen Feiertag gegeben, an dem des Prozesses der "Eucharistischen Ökumene" in besonderer Weise gedacht worden wäre.

Papst Benedikt XVI. vertrat die Ansicht, dass die Einheit der römisch-katholischen Kirche und der evangelisch-lutherischen Kirchen, zu denen es immer besondere Spannungen gab, vollzogen wäre, wenn eine protestantische Kirche mich zur Bischöfin ernennen würde. Dafür hätte bereits der Posten einer Regionalbischöfin ausgereicht, es hätte nicht der Posten der Landesbischöfin sein müssen. Die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern hat auf dieses Angebot nicht reagiert. Vor einigen Jahren war Landesbischof Johannes Friedrich der oberste Vertreter der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Er hatte ein sehr enges persönliches Verhältnis zu dem Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Die "Eucharistische Ökumene" soll an einem Sonntagmorgen gescheitert sein. Damals soll es einen Anruf vom Vatikan bei Landesbischof Johannes Friedrich gegeben haben, ob er einer Messfeier der "Eucharistischen Ökumene" zustimmt. Landesbischof Friedrich hatte sich nicht vorbereitet und wußte nicht, was er antworten sollte. Er soll bei seinem katholischen Kollegen Kardinal Marx telefonisch nachgefragt haben. Der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, Mitglied im Kardinalskollegium, das mit großer Mehrheit der ""Eucharistischen Ökumene" zugestimmt hatte, soll Landesbischof Friedrich geantwortet haben, davon wüßte er nichts. Wenn diese Erzählung so stimmt, dann hätte Kardinal Marx gelogen. Er hätte sich dem Beschluss des Kardinalskollegiums widersetzt und auch dem ausdrücklichen Willen von Papst Benedikt XVI., der so viele Vorbereitungen für die "Eucharistische Ökumene" bereits getroffen hatte, von denen Kardinal Marx auch gewußt haben muss. Landesbischof Friedrich soll daraufhin gegenüber den Vatikan gesagt haben, dass er nichts von einer "Eucharistischen Ökumene" wisse, dass er dies prüfen müsse und dass er Bedenkzeit brauche. Danach scheinen die Vorbereitungen für eine Messfeier im Sinne der "Eucharistischen Ökumene" eingestellt worden zu sein.

Ein Indiz dafür, wie es nach einer Messfeier von Papst Benedikt XVI. und mir weitergehen hätte können, ist, dass Papst Benedikt XVI. sogar eine Wohnung für mich gleich in der Nähe des Vatikans vorbereiten liess. Er liess die Wohnung, die sehr schön sein soll, renovieren und mit neuester Sicherheitstechnik ausstatten. Diese Technik ist inzwischen wieder abgebaut worden und es wohnt, seit Papst Franziskus die Leitung in der römisch-katholischen Kirche übernommen hat, eine vollkommen unbedeutende Frau in der Wohnung.

Es ist durchaus möglich, dass ich offiziell die erste Kardinälin in der römisch-katholischen Kirche weltweit geworden wäre. Dafür hätte ich zum Katholizismus übertreten müssen. Dies wäre mit einem Verlust meiner Rechte als Pfarrerin in der evangelisch-lutherischen Kirche verbunden gewesen. Ich stand kurz vor der Verbeamtung auf Lebenszeit. Diese Rechte hätte ich möglicherweise verloren. Damit verbunden sind auch Pensionsansprüche. Es gab keine Zusage von der römisch-katholischen Kirche mir gegenüber, ob meine Verbeamtungsrecht übernommen werden würden. Es gab keine Gespräche über meine Rentenansprüche. Ich hatte keine Zusage, in den Dienst der römisch-katholischen Kirche übernommen zu werden, wenn ich übergetreten wäre. Es hätte sein können, dass ich zum Katholizismus übergetreten wäre und dass dann der Prozess der "Eucharistischen Ökumene" gecancelt worden wäre und dass ich völlig ohne jegliche Versicherungsansprüche im Alter allein gelassen worden wäre. Die Folge wäre eine rapide Verarmung gewesen. Dieses Risiko wäre durch eine geeignete Kommunikationskultur der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern und der römisch-katholischen Kirche zu vermeiden gewesen. Es wurden mit mir keine Gespräche diesbezüglich geführt.

Neben der ablehnenden Haltung des Münchner Erzbischofs Reinhard Kardinal Marx, der sich nun seit einigen Jahren als der Protagonist für die Frauenförderung in der römisch-katholischen Kirche generiert und der sich damit als einer der erbitterdsten Gegner der "Eucharistischen Ökumene" generiert, war das gesamte persönliche Umfeld von Papst Benedikt XVI. gegen das mit der "Eucharistischen Ökumene" ermöglichbare Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche. Plötzlich traten die engsten Vertrauten von Papst Benedikt XVI. vor die Presse und sprachen sich alle nacheinander vehement und gefühlsmäßig aufgeputscht gegen das Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche aus.

Allen voran ging der Papst-Bruder Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger mit scharfen, abwertenden Worten gegen diese mögliche Neuerung in der römisch-katholischen Kirche via die "Passauer Neue Presse" vor. Er sprach davon, wer mit dem Zeitgeist verheiratet sei, sei bald Witwer. Dies war nebenbei eine Polemik auf meinen geisteswissenschaftlichen Hintergrund. Ich habe meine religiöse Sozialisation vor allem durch die an der Universität München gelehrte "Liberale Theologie" erhalten. Die "Eucharistische Ökumene" hat aber nichts mit meinem liberalen Hintergrund zu tun. Ich habe sie bereits 1982 entdeckt, als ich einen Vortrag vor dem Kirchenvorstand meiner Heimatgemeinde halten sollte zum "Lima-Papier. Taufe, Eucharistie, Amt". Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger fühlte sich dazu berufen, hier Stellung zu beziehen, weil er nach dem Zweiten Weltkrieg als Kaplan in der direkt neben der Münchner Universität liegenden Ludwigskirche tätig war. Privat ist Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger seit April 1993 mit mir verwandt. Meine Schwester heiratete vor 25 Jahren einen Würzburger, dessen Schwester damals bereits mit dem zweitgeborenen Sohn des Regensburger Domkapellmeisters Georg Ratzinger verheiratet war. Domkapellmeister Georg Ratzinger hielt seine Vaterschaften streng geheim. Deshalb bekennt er sich bis zum heutigen Tag nicht öffentlich dazu. Mir hat diese relativ enge Verwandtschaft erheblichen Ärger und immens negative Beeinflussungen meiner Biographie gebracht. Meine Schwester hatte mich nicht gefragt, ob sie diesen Mann heiraten sollte. Mit der Hochzeit begann sich die gesamte Verwandtschaft meines Schwagers in meine innersten Familienangelegenheiten einzumischen. Mein Schwager, der im August 2018 in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung zugeben musste, dass er nur einen Hauptschulabschluss hat und keinerlei Berufsausbildung absolviert hat, schmiedete mit seinem Schwager, dem Sohn von Domkapellmeister Georg Ratzinger, ein Komplott, dass die Verwandtschaft meines Schwagers eines Tages das gesamte Vermögen meiner Eltern bekommen sollten und dass ich und meine Schwester völlig mittellos leben sollten. Die Usurpation ging sehr weit in den vergangenen 25 Jahren. Teile des Besitzes und des Vermögens befinden sich nachweislich bereits in den Händen meines Schwagers. Das Vermögen meiner Familie wollte er zwischen seinen Verwandten aufteilen. Seine beiden Schwestern, eine davon die Schwiegertochter von Domkapellmeister Georg Ratzinger, stehen meinem Schwager sehr nahe. Es ist sicher, dass sich der Sohn von Domkapellmeister Georg Ratzinger zugunsten seiner eigenen Tochter in den Besitz des Eigentums meiner Mutter bringen wollte und will. Ich habe Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger vor drei Monaten schriftlich aufgefordert, sich von den Bestrebungen seines eigenen Sohnes zu distanzieren und über das usurpatorische Verhalten meines Schwagers und von dessen Verwandtschaft vor der Staatsanwaltschaft Regensburg eine Aussage zu machen. Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger hat nicht geantwortet. Strafrechtlich könnte das Vorgehen meines Schwagers und von dessen Verwandtschaft als "Erbschleicherei" eventuell geahndet werden.

Mein Schwager und dessen Verwandtschaft sind römisch-katholischen Glaubens, mein Schwager war aber lange Zeit ein intensiver Anhänger der Lehren des Anthroposophen Rudolf Steiner. Sogar an Weihnachten mussten Familienmitglieder auswendig Texte von Rudolf Steiner aufsagen. Inzwischen bezeichnet sich der mehrfach in öffentlichen Sitzungen wegen Gewalttaten und wegen Kindesmissbrauchs vorbestrafte Mann als römisch-katholisch. Fast während der gesamten Ehe führte mein Schwager eine außereheliche Beziehung zu einer Frau, der er in einer "morganatischen Ehe" die ewige Treue schwor. Diese außereheliche Freundin meines Schwagers, die sich mehrfach für mich ausgab, wurde in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung zu einem unbefristeten Psychiatrie-Aufenthalt verurteilt. An all dem stört sich Domkapellmeister Georg Ratzinger nicht im Geringsten. Es gibt Zeugen, dass sowohl mein Schwager als auch auch dessen außereheliche Freundin, die sich "Sigrid" nennen soll, Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger in dessen Haus in Regensburg besucht haben. Ich habe bisher noch nie einen Termin für einen Besuch von Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger bekommen. Im September 2018 soll sich Papst em. Benedikt XVI. zu einem kurzen Besuch in Regensburg aufgehalten haben und dabei auch seinen Bruder in dessen Haus getroffen haben. Es soll zu einem sehr lauten Streit gekommen sein, bei dem es um mich ging. Papst em. Benedikt XVI. soll lautstark von seinem Bruder gefordert haben, dass dieser mich endlich in Ruhe lassen solle. Ich selbst habe im August 2008 einen Streit von Papst Benedikt XVI. mit seinem Bruder vor den Kirchengebäuden in Brixen mitanhören müssen. Der Streit war boshaft und heftig. Ich kann nicht ausschließen, dass Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger nicht gegen seinen Bruder dabei auch handgreiflich geworden ist. Im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. habe ich mich auf seiner Seite für die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der römisch-katholischen Kirche eingesetzt. Ich bin der Meinung, dass Papst Benedikt XVI. als Präfekt der Glaubenskongregation nur deshalb so lange gezögert hat, die Missbrauchsfälle aufzuarbeiten, weil er wußte, dass sein Bruder dann strafrechtlich verurteilt werden würde. Durch den vom Bistum Regensburg in Auftrag gegebenen Missbrauchsbericht wurde im Sommer 2017 deutlich, wie stark Domkapellmeister Georg Ratzinger selbst Täter war. Die Rolle des Papst-Bruders Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger am Gelingen bzw. vor dem Rücktritt von Papst em. Benedikt XVI. wird vermutlich zeithistorisch niemals umfassend und damit auch niemals korrekt aufgearbeitet werden können.

Eine besonders hervorgehobene Rolle nimmt auch die ehemalige, langjährige Sekretärin von Papst Benedikt XVI., die Schönstattschwester Birgit Wansing ein. Sie ist mehrfach sowohl in Regensburg wie auch in Rom aufgefallen, weil sie übelste Verleumdungen gegen mich verbreitet hat. Eine der schmählichsten Unwahrheiten war, ich hätte ein sexuelles Verhältnis zu Papst Benedikt XVI. gehabt. Diese Rufschädigung entbehrt jeglichen Wahrheitsgehaltes. Man kann daran die Geisteshaltung von Birgit Wansing erkennen. Sie muss es auch gewesen sein, die gegenüber der Presse behauptet hat, ich würde mich heimlich mit dem Privatsekretär von Papst Benedikt XVI. Georg Gänswein treffen. Als Papst Benedikt XVI. Prag besuchte, war eine ganze Schar von Presseleuten mit Kameras auf Schritt udn Tritt hinter mir her, weil igendjemand, den sie für glaubwürdig hielten, behauptet hatte, ich würde mich mehrere Stunden lang mit Monsignore Gänswein treffen. Dabei war Monsignore Gänswein wie immer bei Apostolischen Reisen an der Seite von Papst Benedikt XVI. im Hradschin. Es hätte noch nicht einmal Mühe bereitet, als Pressevertreterin bzw. als Pressevertreter dies von Kolleginnen und Kollegen vor Ort auf der Burg oben auf dem Berg überprüfen zu lassen.

Birgit Wansing traf sich im Heimatort von Monsignore Georg Gänswein in Riedern am Wald vor dessen Ernennung zum Erzbischof mit der außerehelichen Freundin meines Schwagers, die sich "Sigrid" nannte. Diese mir unbekannte außereheliche Freundin meines Schwagers, die ich bewußt nie zu Gesicht bekam, stalkte über Jahre hinter mir her, kontaktierte Professoren, bei denen ich studierte, drang in die Häuser in Bayreuth und Ansbach ein, in denen ich wohnte, klingelte bei Nachbarinnen und Nachbarn und erzählte ihnen, sie sei eine "gute Freundin" von mir. Es folgten die abstrusesten erfundenen Geschichten von sexuellem Missbrauch, lesbischen Beziehungen, unbewältigter Trauer über eine verunglückte Freundin bis hin zu Andeutungen des Inzests. Nicht umsonst wurde diese Frau, die sich "Sigrid" nannte, in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung zu einem unbefristeten Psychiatrie-Aufenthalt verurteilt. Sie hatte bereits vorher einen Klinikaufenthalt hinter sich. Mit den daraus gewonnenen Informationen konnte sie mich glaubwürdig verleumden, ich wäre in der Psychiatrie gesessen. Die Frage, wie Birgit Wansing dazu kam, sich mit dieser Frau im Heimatort von Erzbischof Georg Gänswein zu treffen, kann derzeit nicht beantwortet werden. Es kann keine Geheimmission im Auftrag von Papst Benedikt XVI. gewesen sein, denn er hätte ein solches unprofessionelles Vorgehen nicht nötig gehabt. Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. wurde Birgit Wansing endlich die Haushälterin von Erzbischof Georg Gänswein. Ältere Fotos, auf denen die junge Frau hinter Monsignore Gänswein zu sehen ist, zeigen, wie sie ihn anhimmelt und wie sie eifersüchtig äugt, dass ihrem Star niemand zu nahe kommt. Da sie als enge Mitarbeiterin von Joseph Kardinal Ratzinger in der Glaubenskongregation begonnen hat und ihn jahrelang als Mitarbeiterin begleitet hat, konnte sie als Vertrauensperson einige Verleumdungen gegen mich und gegen die "Eucharistische Ökumene"platzieren". Sie hat dabei nur an ihren eigenen Vorteil und an ihre unmaßgebliche Meinung gedacht und sich damit ihrem Vorgesetzten Papst Benedikt XVI. widersetzt. Da Papst Benedikt XVI. aber gegenüber seinen Mitarbeitenden leicht misstrauisch werden konnte und da er sich nicht schnell auswechseln wollte, blieb ihre Position unangetastet, auch wenn sie ihren Dienstpflichten nicht nachkam.

In weitaus abgemildeterer Form war auch die ehemalige Haushälterin von Joseph Kardinal Ratzinger Ingrid Stampa aktiv als Gegnerin der "Eucharistischen Ökumene" unterwegs. Die ehemalige Musikprofessorin und jahrelange enge Vertraute von Joseph Kardinal Ratzinger hielt sich in ihren Exzessen allerdings wesentlich stärker zurück wie Birgit Wansing.

Öffentlich klar erkennbar bezog die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis Stellung gegen das Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche. Wenig adelig, wenig eloquent und wenig seriös plauderte Gloria von Thurn und Taxis genau in der Vorbereitungsphase zur ersten Messe der "Eucharistischen Ökumene" in Talkshows im Fernsehen beispielsweise bei "Markus Lanz" über ihre Meinung über die Rolle der Frau in der römisch-katholischen Kirche. Wenn Gloria von Thurn und Taxis dies so dargestellt hätte, dass es ihre Privatmeinung ist und nicht die offizielle Haltung der römisch-katholischen Kirche bzw. von Papst Benedikt XVI., bei dem sie immer vorgab, ihn besonders gut zu kennen und ihn über alles zu schätzen, wäre alles in Ordnung gewesen. Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und der in Regensburg wohnende Papst-Bruder Domkapellmeister i.R. Georg Ratzinger bildeten zu zweit das stärkste Duo gegen mich und gegen die "Eucharistische Ökumene" und damit gegen die Pläne von Papst Benedikt XVI., mich mit meinem Projekt der "Eucharistischen Ökumene" anzuerkennen. Es kann meiner Meinung nach gut sein, dass dieser "Gegenwind" aus dem allernächsten Umfeld von Papst Benedikt XVI. zu der Erschöpfung beigetragen hat, die ihn in den Jahren 2012 und 2013 erfaßte und die zu seiner Dienstniederlegung am 28. Feburar 2013 geführt hat. Es gab damals das Gerücht, dass die schwerreiche Fürstin, die wahrscheinlich eine der reichsten Frauen Deutschlands ist, gesagt haben soll, sie fahre nun nach Rom und mache Papst Benedikt XVI. ein Angebot, das dieser nicht ablehnen könne. Gemeint war damit, dass Fürstin Gloria Papst Benedikt XVI. eine sehr hohe Summe Geld angeboten haben soll, damit dieser die Idee des Frauenpriestertums und damit die Vorbereitungen für die Messfeier der "Eucharistischen Ökumene" fallen läßt. Eine solch hohe Summe hätte der Papst nicht ausschlagen können, hiess es. Wenn dies so gewesen wäre, dann hätte die Frontfrau des deutschen Adels, gern gesehener Gast in allen Talkshows, "buddy" mit allen "celebrities", die streng religiöse Katholikin Gloria von Thurn und Taxis die Anerkennung aller Frauen weltweit als gleichberechtigte religiöse Individuen, die alle Voraussetzungen mitbringen können, um ebenfalls die Priesterweihe in der römisch-katholischen Kirche zu erlangen, verhindert. Dann wäre durch Gloria von Thurn und Taxi Geld geflossen, damit in der weltweit größten und international anerkanntesten Institution weiterhin die Hälfte von 1,3 Milliarden Menschen, nämlich 650 Millionen Frauen, religiös benachteiligt werden.

So konservativ war noch nicht einmal der konservativste Kardinal in Deutschlan, der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, der sich zu meiner großen Verwunderung voll umfänglich und bedingungslos hinter mich und hinter die "Eucharistische Ökumene" stellt. Doch sogar Kardinal Meisner konnte Gloria von Thurn und Taxis von ihrer Aversion gegen Frauen als Priesterinnen un der römisch-katholischen Kirche nicht abbringen.

Was folgte, ist allgemein bekannt. Die römisch-katholische Kirche beschäftigt sich seit fünf Jahren nicht mit der Frauenintegration und mit der Frage, wie Gleichberechtigung von Frauen in der weltweit größten und international anerkanntesten Institution gewährleistet werden kann und wie sie umgesetzt werden kann, sondern sie befaßt sich mit der Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in allen Teilen dieser Welt durch männliche Geistliche und sie kreist mit Papst Franziskus ausschließlich um die Sorge, wie für die Armen dieser Welt mehr getan werden kann.

Sehr bedeckt hielt sich dagegen der Privatsekretär von Papst Benedikt XVI. Erzbischof Georg Gänswein. Einzig, dass es kein einziges Votum von ihm für die "Eucharistische Ökumene" gibt, zeigt, dass er einer ihrer Gegner ist. Dabei müßte auch Erzbischof Georg Gänswein in Reih und Glied zurücktreten und Institutionendisziplin üben. Schließlich wußte er, dass das Kardinalskollegium mit großer Mehrheit für die "Eucharistische Ökumene" gestimmt hat und dass die internationale Bischofskonferenz fast schon begeistert von dieser Idee war. Erzbischof Gänswein hat in den vergangenen Jahren konsequent Kontakte von Papst Benedikt XVI. bzw. von Papst em. Benedikt XVI.und mir unterbunden. Auch dies zeigt seine eigene innere Geisteshaltung. Stark beeinflußt war er dabei von seinen Haushälterinnen. Im August 2008 ging die ehemalige, inzwischen bei einem Autounfall in einem römischen Tunnel verstorbene Haushälterin von Monsignore Georg Gänswein in Brixen an mir vorbei und zischte, dass sie alles Erdenkliche in ihrem Leben unternehmen werde, um die "Eucharistische Ökumene" und mich zu verhindern. Damit widersetzte auch sie sich dem Willen des Papstes. Gut ein Jahr später verstarb sie unerwartet bei einer Kollission mit einem Betonpfeiler in einem Tunnel. Sie hatte die Beherrschung über ihren Wagen verloren. Auch das Verhalten der späteren Haushälterin von Erzbischof Georg Gänswein Birgit Wansing geht in die gleiche Richtung wie das ihrer Dienstvorgängerin. Deshalb stellt sich die Frage, ob Erzbischof Gänswein bei seinen Haushälterinnen Farbe bekennt und sich als Gegner der "Eucharistischen Ökumene" zu erkennen gibt, während er solche Bekenntnisse in den Medien vermeidet.

Erstmals begegnet bin ich Georg Gänswein zufällig auf einer Radtour vor 35 Jahren im Juni 1983, auf der ich zusammen mit einem Bekannten den Schwarzwald durchquerte. Der sportliche Priesteramtskandidat zog berauf an mir mit seinem Fahrrad vorbei. Später führte uns die Straße durch Riedern am Wald, dem Heimatort des Kollegen, den ich im Vikariat an der Münchner Lukaskirche 1992 beim Religionsunterricht am Wilhelms-Gymnasium in München in Sichtweite des Maximilianeums wiedertraf. Damals promovierte Georg Gänswein und erteilte Religionsunerricht. 2005 erkannte ich nach der Wahl von Papst Benedikt XVI. in seinem Privatsekretär meinen ehemaligen Kollegen am Münchner Wilhelms-Gymnasium. Das war auch schon alles.

Walter Kardinal Brandmüller bin ich noch nie persönlich begegnet. Der inzwischen 89-Jährige wurde in meiner Heimatstadt Ansbach geboren. Ich meine zu wissen, in welchem Haus er aufgewachsen ist. Lange war mir unbekannt, dass seine Mutter evangelisch war und das er selbst erst in der Abiturzeit zum Katholizismus übergetreten ist. Manchmal sind Konvertiten die stärksten Gegner der Ökumene. In Ansbach war von Walter Brandmüller immer nur nebenbei die Rede. Ich kann mich an keinen öffentlichen Auftritt von ihm erinnern. Dennoch sind seine Bindungen zum Bistum Bamberg stark. Walter Brandmüller besuchte regelmäßig in Ansbach einen inzwischen nach langer Krankheit verstorbenen Tierarzt, der mit mir 1981 in den Kirchenvorstand meiner Heimatgemeinde gewählt worden war. Der Tierarzt, der nur fünfhundert Meter von meinem Elternhaus entfernt wohnte, ging mit Walter Brandmüller ins Gymnasium. Sie waren Klassenkameraden und die Freundschaft hielt ein Leben lang. Durch meine Eltern erfuhr ich, dass Walter Brandmüller als Domkapitular der Patriarchalbasilika St. Peter im Vatikan mehrmals seinen alten Schulfreund und dessen Frau exklusiv durch den Petersdom führte. Wenn ich es richtig weiß, besuchte Walter Brandmüller seinen Schulfreund in Ansbach jedes Jahr. Der Tierarzt und seine Frau waren mit meinem Eltern ebenfalls eng befreundet. Wenn Walter Brandmüller nur fünfhundert Meter entfernt zu Besuch war, glich diese Ereignis einem Staatsgeheimnis. Man erfuhr maximal hinterher, dass er wieder zu Besuch gewesen war. Jahrelang dachte ich mir nichts dabei. Der Tierarzt war einer der Zeugen, als ich im Jahr 1982 im Kirchenvorstand meiner Heimatgemeinde einen Vortrag zum "Lima-Papier. Taufe, Eucharistie, Amt" gehalten habe.

 

 

 

 

 

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update: 27. Mai 2019

Installation: 10. Mai 2018

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