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Kann und wird es eine Wiedervereinigung der beiden christlichen Konfessionen geben?

 

"Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung?" fragte bild.de zuerst in einer Emnid-Umfrage 500 Personen, dann die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, den Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, den türkisch-stämmigen Journalisten, Publizisten und Unternehmer Alexander Görlach, den stellvertretenden BILD-Chefredakteur Daniel Böcking und den Moderator Peter Hahne.(1) Zunächst werden die Ergebnisse von bild.de hier dargestellt, dann fragt Lib & In unsere Lib & In-Autorin, Pfarrerin a.D., geprüfte Presse- und Kommunikationswirtin und Publizistin Elke Göß(2), ob unsere Kirchen eine Wiedervereinigung benötigen.

Zunächst fällt die Fragestellung von bild.de auf: "Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung?" Die deutsche Wiedervereinigung von 1990 ist für die BILD-Zeitung ein eindeutig positiv besetztes Thema. Wiedervereinigung kann nur positiv sein, sonst würde sie niemand "brauchen". Dies kann ein historischer Fehlschluss sein und eine solche Frage kann einen kurzschlüssigen Weg prognostizieren wollen. 500 Jahre Trennung überwindet man nicht mit einer nicht-repräsentativen Umfrage im Auftrag einer der populärsten Zeitungen Deutschlands. Es scheint so, als habe sich der stellvertretende BILD-Chefredakteur Daniel Böcking dieses Thema selbst zu Propagandazwecken für seine Zeitung ausgesucht. Will die BILD-Zeitung nicht nur die deutsche Politik bestimmen, sondern auch die weltweite Kirchengeschichte? Wer sich fundiert mit einer der beiden christlichen Kirchen befaßt, weiß, dass eine Kirchen-Wiedervereinigung kein national deutsches Thema sein kann.

41 Prozent der Deutschen seien für eine Kirchenwiedervereinigung, schreibt bild.de.(3) Dabei wurden im Auftrag der "BILD am Sonntag" lediglich 500 Personen von Emnid befragt. Dieses Ergebnis ist somit alles andere als repräsentativ, es ist manipulativ. Emnid fand heraus, dass 58 Prozent unter den Katholikinnen und Katholiken, die befragt wurden, für eine Kirchenwiedervereinigung sind. Bei den befragten Protestantinnen und Protestanten waren es 47 Prozent. 35 Prozent aller 500 Befragten waren unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit gegen eine Kirchenwiedervereinigung.(4)

Die befragten fünf Persönlichkeiten antworteten unabhängig von ihrer eigenen Konfession. Die lutherische Reformationsbotschafterin Dr. Margot Käßmann meint, dass es keiner Kirchenwiedervereinigung bedarf. Auch wenn sich die beiden einst heftigst zerstrittenen Kirchen angenähert haben, sieht Margot Käßmann vor allem die Amtsfrage als das Trennende zwischen beiden Konfessionen an. Margot Käßmann stellt fest: "Wir sind verschieden. Die Evangelischen ordinieren Frauen in alle Ämter, Pfarrerinnen und Pfarrer können heiraten, mit Familien leben. Die Katholiken sehen im Amt ausschließlich zölibatär lebende Männer."(5)

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Erzbischof Dr. Reinhard Kardinal Marx, der eines der Mitglieder im K9-Rat von Papst Franziskus ist, beantwortet die Frage nach einer Kirchenwiedervereinigung knapp in zwei Sätzen: "Dafür setzen wir uns seit Jahren ein. Dafür bete ich, dafür arbeite ich. Deshalb ist der 31. Oktober 2017 kein Schlusspunkt, sondern ein Doppelpunkt auf unserem ökumenischen Weg als Christen in diesem Land."(6) Die Aufzählung seiner zahlreichen Ämter ist fast länger wie seine Antwort auf die Frage nach einer Kirchenwiedervereinigung.

Wer kennt Alexander Görlach? Bild. de stellt ihn als "Theologen und Gastprofessor in Harvard" vor.(7) Laut Wikipedia ist der zweifach promovierte, türkisch-stämmige Journalist, Publizist und Unternehmer Alexander Görlach Mitglied in der römisch-katholischen Kirche.(8) Alexander Görlach meint, eine formale Wiedervereinigung beider christlichen Kirchen sei nicht zu erwarten. Von einer formalen Wiedervereinigung unterscheidet er eine universell im Glauben existierende Kirche.(9)

Der stellvertretende BILD-Chefredakteur und Buchautor Daniel Böcking sieht sich vor allem als Christ, nur auf dem Papier sei er Protestant. Daniel Böcking ist der Einzige, der in seinem Statement ein überzeugtes Glaubensbekenntnis ablegt. Eine religiös gebotende Distanz von Bekenntnissen in einem säkularen Medium ist nicht erkennbar. Jedem Theologen und jeder Theologin würde man unabhängig von der Konfession ein solch vollmundiges christliches Glaubensbekenntnis in einem weltlichen Zeitungsbeitrag stark ankreiden. Mit seinem Glaubensbekenntnis sieht sich Daniel Böcking als Repräsentant von zwei Milliarden Christinnen und Christen weltweit. Dass Christentum in öffentlichen Diskussionen auf die Zölibatsfrage und die Kirchenaustritte reduziert wird, beklagt der stellvertretende BILD-Chefredakteur. Wie Alexander Görlach meint Daniel Böcking, einer administrativen Vereinigung muss eine geistliche Vergemeinschaftung vorausgehen.(10)

Der Moderator und Bestsellerautor Peter Hahne, der 24 Jahre in der EKD-Synode Mitglied war, erwartet keine Kirchenwiedervereinigung. Obwohl das Reformationsgedächtnisjahr in Deutschland stark durch Vertreter und Vertreterinnen der EKD geprägt war, stellt das ehemalige EKD-Synodenmitglied Peter Hahne fest, dass es den protestantischen Kirchen nicht gelungen sei, ihren "Markenkern" dem Publikum nahe zu bringen. Bibel, Bekenntnis, Taufe und Traditionen würden heute von den Päpsten stärker vermittelt als von den Erbinnen und Erben Martin Luthers. Peter Hahne vermißt die Bibelorientierung, die für die Zeitgeistigkeit aufgegeben werde. Peter Hahne plädiert für zwei historisch gewachsene Kirchen, obwohl sie gemeinsam stärker wären. Vor einer Wiedervereinigung müsse es zu einer Reformation in den protestantischen Kirchen kommen, denn deren Mitgliederschwund sei so eklatant, dass beispielsweise in der ehemaligen lutherisch geprägten Stadt Nürnberg nur noch jeder und jede Vierte Mitglied in der Kirche ist.(11)

Für Pfarrerin a.D. Elke Göß, die seit 45 Jahren ehren- und hauptamtlich für die evangelisch-lutherische Kirche tätig ist, die sich seit 40 Jahren für die römisch-katholische Kirche interessiert, die vor 22 Jahren zur Pfarrerin ordiniert wurde und die sich seit zwölfeinhalb Jahren intensiv mit dem Vatikan und den beiden Päpsten Benedikt XVI. und Franziskus beschäftigt, ist es keine Frage, ob "unsere Kirchen eine Wiedervereinigung" "brauchen", sondern ob es eine "Wiedervereinigung der protestantischen Konfessionen mit der römisch-katholischen Kirche" geben wird. Nach dem Thesenanschlag von Martin Luther vor fünfhundert Jahren und den darauffolgenden Abspaltungen zweigten sich die protestantischen Kirchen von der römisch-katholischen Kirche ab. Beide Kirchen gehen nicht nur auf die gleichen dogmatischen Wurzeln zurück, sie haben bis ins 16. Jahrhundert auch eine gemeinsame Geschichte und gemeinsame Traditionen. Gerade die Traditionen wurden durch die Reformatoren erheblich verändert. Eine religiöse, politische und gesellschaftliche Abspaltung war die Folge, wodurch die beiden christlichen Konfessionen in fünfhundert Jahren ihre jeweiligen Charakteristika unterschiedlich ausgeprägt haben. Diese entwicklungsbedingten individuellen Charakteristika beider christlicher Konfessionen lassen sich heute nur schwer auf ihre Ursprünge vor 1517 zurückführen. Dies wäre aber theologisch kein Problem. Anstatt das Trennende immer wieder zu betonen, müsste der Fokus auf dem Gemeinsamen liegen.

In dieser Hinsicht gibt es derzeit auch noch keine "universelle Glaubenskirche". Einzelne Elemente sind inzwischen theologisch weitestgehend angeglichen. Dazu gehört vor allem das Taufverständnis. Dass sich die praktische Kirchengemeindearbeit in vielen Punkten synchronisieren läßt, ist eine Errungenschaft der Ökumene seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Dabei ist die römisch-katholische Kirche in großen Bereichen den protestantischen Kirchen stärker entgegen gekommen als umgekehrt. Oftmals treten die Vertreterinnen und Vertreter der protestantischen Kirchen ausschließlich fordernd gegenüber der römisch-katholischen Kirche auf, die gerne als reaktionär hingestellt wird. Würde man nur diese Attitüde von protestantischer Seite lassen und an sich selbst den Anspruch der "ecclesia semper reformanda" (der sich selbst stets reformierenden Kirche) stellen, wäre ökumenisch schon ein großer Gewinn erzielt.

Eine "universelle Glaubenskirche" gibt es bezüglich der Taufe bereits. Allerdings trennt die beiden christlichen Kirchen nicht nur die Ämterfrage. Es gibt auch noch Klärungsbedarf hinsichtlich der Transsubstantiationslehre, also der Lehre, wie sich Brot und Wein im Abendmahl bzw. in der Eucharestie zu Leib und Blut Jesu Christi wandeln. Die Transsubstantiationslehre ist der zentrale christliche Glaubensinhalt neben der Frage, ob es die Auferstehung Jesu Christi von den Toten gab. Letzteres bejahen beide christliche Konfessionen.

Zu den unterschiedlichen Auffassungen der Transsubstantiationslehre kommt die unterschiedliche Auffassung der Ämterfrage hinzu. Wer darf eine Abendmahlsliturgie bzw. die Liturgie der Eucharestie feiern? Nach römisch-katholischem Verständnis darf dies nur ein in der apostolischen Nachfolge geweihter Priester. Da die protestantischen Kirchen in der Reformationszeit das Weihe- und Ordinationsverständnis der römisch-katholischen Kirche aufgegeben haben und sich in der Confessio Augustana ein eigenes Bekenntnis geschaffen haben, haben sie auch die Weihe bzw. Ordination in der apostolischen Sukzession aufgegeben. An diesem Punkt ist viel innovative, ökumenisch theologische Verständigungsarbeit gefragt. Derzeit wird dafür weder gebetet noch gearbeitet. Alle anderen ökumenischen Arbeiten liegen im Vergleich dazu bezüglich ihrer Intensität, ihrem Schwierigkeitsgrad, ihrer Komplexität und ihrer geistlichen Ernsthaftigkeit auf einem deutlich niedrigeren Niveau.

Die zukünftige Ökumene darf sich nicht in Oberflächlichkeiten verlieren. Die theologische Tiefe der Fragestellungen der Reformationszeit muss mindestens erreicht werden, wenngleich man konstatieren kann, dass es in sehr vielen trennenden Fragen von damals heute bereits Einigkeit gibt.

Eine relativ junge Neuerung in den protestantischen Kirchen ist die Ordination von Frauen zu Pfarrerinnen und in alle anderen kirchlichen Ämter. Diese Entwicklung begann vor etwa fünfzig Jahren. Formal besteht in allen protestantischen Kirchen die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie sie in Deutschland im Grundgesetz und in der EU in deren Verfassung gefordert wird. Dieser Schritt hin zur Gleichberechtigung von Mann und Frau wird in den protestantischen Kirchen sicherlich nicht mehr zurückgenommen werden und es wird an diesem Punkt keine Annäherung der protestantischen Kirchen an das Amtsverständnis der römisch-katholischen Kirche geben können.

Die römisch-katholische Kirche kämpft in der Ämterfrage nicht nur mit der Frauenordination, sondern auch mit dem Zölibat. Derzeit besteht die Gefahr, dass die von katholischen Laien oftmals geforderte Aufgabe des Zölibats zu Lasten einer möglichen Weihe von Frauen für das Priesteramt oder für das Diakonat gehen könnte. Würde das Zölibat in seiner Verpflichtung in der römisch-katholischen Kirche aufgegeben werden, könnten katholische Priester heiraten, offiziell Kinder zeugen und mit ihren Familien zusammenleben. Damit wäre eine stark von Laien propagierte Forderung erfüllt. Angeblich sollen verheiratete Priester mehr vom Eheleben verstehen wie zölibatär lebende Priester. Mit einer Aufgabe des Zölibates würde die Priesterrolle des Mannes stark zementiert. Die Frage, ob Frauen zu Priesterinnen geweiht werden könnten, würde sich in eine unabsehbare Zukunft verlagern. Besser wäre es, wenn an der Zölibatsfrage nicht gerüttelt werden würde und wenn stattdessen die Frage, nach welchen biblischen Aussagen Frauen zu Priesterinnen geweiht werden könnten, ins Zentrum kommen würde.

Sobald es in der römisch-katholischen Kirche die erste anerkannte Priesterin geben wird, fallen gewisse trennende Schranken zwischen den protestantischen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche automatisch. Die Frage wäre dann nicht mehr, ob es eine Kirchenwiedervereinigung geben wird, sondern, welche Personen von beiden Kirchen als Geistliche in beiden Kirchen anerkannt werden. Schon jetzt ist Pfarrerin a.D. Elke Göß von beiden Konfessionen anerkannt. Sie ist evangelisch-lutherische Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, in der sie derzeit keinen Dienstauftrag hat. Gleichzeitig ist sie nach allgemeinem Verständnis von der römisch-katholischen Kirche anerkannt. Da die römisch-katholische Kirche derzeit keine Priesterweihe von Frauen kennt, gilt Elke Göß aufgrund ihrer Taufe und ihrer in der apostolischen Sukzession vollzogenen Ordination als einfaches Laienmitglied in der römisch-katholischen Kirche. Bereits seit mehreren Jahren wird Elke Göß in der römisch-katholischen Kirche nicht mehr als Mitglied der protestantischen Kirche erkannt, sondern für römisch-katholisch gehalten. Sollte es zu einer offiziellen Anerkennung ihrer Ordination als Pfarrerin in der römisch-katholischen Kirche kommen, so wäre Pfarrerin Elke Göß die erste gleichzeitig protestantische und römisch-katholische Pfarrerin bzw. Priesterin weltweit in der Kirchengeschichte. Würde Elke Göß zur Bischöfin ernannt werden, sei es in einer protestantischen Kirche oder in der römisch-katholischen Kirche, so wäre aus theologischer Sicht die vollkommene Einheit der beiden christlichen Konfessionen in der Person von Elke Göß vollzogen. Derzeit "arbeiten" vor allem Vertreter und Vertreterinnen der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern dagegen an.(12)

Pfarrerin a.D. Elke Göß ist in den vergangenen 35 Jahren immer weiter auf die römisch-katholische Kirche zugegangen und hat versucht, alle Bedingungen, die an römisch-katholische Priester gestellt werden, zu erfüllen. Sie hat den Begriff der "Eucharistischen Ökumene"(13) dafür geprägt. In der letzten Passage vor der Kommunion heißt es in der lutherischen Abendmahlsliturgie: "Kommt herzu, es ist alles bereit. Schmeckt und seht wie freundlich der Herr ist." Für die Kirchenwiedervereinigung im Sinne der "Eucharistischen Ökumene" muss kein Kardinal mehr beten und arbeiten. Sie steht kurz vor ihrer Vollendung. Es ist alles bereit. Die "Eucharistische Ökumene" kann gefeiert werden. Mit einer Feier der "Eucharistischen Ökumene" vollzöge sich die Wiedervereinigung der christlichen Kirchen durch die Selbsthingabe Jesu Christi in Brot und Wein. Pfarrerin a.D. Elke Göß ist davon überzeugt, dass es eines Tages zur Feier der "Eucharistischen Ökumene" und damit zu einer endgültigen Wiedervereinigung der beiden christlichen Kirchen in der Kommunion von Brot und Wein als Leib und Blut Jesu Christi kommen wird. Damit wäre eine Anerkennung des Papstes als Stellvertreter Jesu Christi auf Erden verbunden. Folgt man der Forderung von Martin Luther und liest man die Bibel genau, so läßt sich darin eine Beauftragung des Papstamtes zur Petrusnachfolge erkennen. Sola scriptura, sola Christus, sola fide (Allein die Schrift, allein Christus, allein der Glaube). Diese lutherischen Grundüberzeugungen können zur Kirchenwiedervereinigung in der Feier der "Eucharistischen Ökumene" führen.

 

Elke Göß

 

(1) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(2) vgl. Elke Göß Homepage, www.goess.net, 29.10.2017

(3) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(4) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(5) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(6) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(7) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(8) vgl. Alexander Görlach, https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_G%C3%B6rlach,29.10.2017

(9) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(10) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(11) vgl. Am Dienstag ist Reformationstag. Brauchen unsere Kirchen eine Wiedervereinigung? http://www.bild.de/politik/inland/reformationstag/brauchen-unsere-kirchen-eine-wiedervereinigung-53688970.bild.html,29.10.2017

(12) vgl. Göß Elke (2017): Pfarrerin a.D. Elke Göß hat keine einzige Veranstaltung zum "Reformationsgedächtnisjahr" besucht. Warum? erschienen bei Lib & In am 29. Oktober 2017, update: 30. Oktober 2017

(13) vgl. Göß Elke (2013): Die eucharistische Ökumene mit in der apostolischen Sukzession ordinierten, zölibatär lebenden evangelischen Theologinnen ist durch Papst Benedikt XVI. vollzogen – ein persönliches Bekenntnis zum bayerischen Papst von einer lutherischen Pfarrerin, erschienen bei Lib & In am 24. Februar 2013, update: 17. September 2014

 

erschienen bei Lib & In am 29. Oktober 2017

update: 30. Oktober 2017

 

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update: 29. September 2019

Installation: 10. Mai 2018

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