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Vier der 115 Stimmen beim Konklave 2013 in der Sixtinischen Kapelle gingen an eine Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern

 

Einleitung

1. Drei mögliche Gründe für die Absage der ersten offiziellen Feier der "Eucharistischen Ökumene" durch Papst Benedikt XVI.

1.1. Eine psychische, angeblich "familiär bedingte" Erkrankung meiner Schwester

1.2. Sicherheitsbedenken

1.3. Simonie durch Gloria von Thurn und Taxis

2. Publikationen nach der Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. und vor Beginn des Konklaves

3. Vier von 115 Stimmen im Konklave 2013 für eine evangelische Pfarrerin (ohne Dienstauftrag)

3.1. Joachim Kardinal Meisner

3.2. Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone

3.2. Angelo Kardinal Comastri

3.4. Ein polnischer Kardinal

3.5. Die erste offizielle Stimmabgabe für eine Frau bei der Papstwahl 2013

4. Übertritt in die römisch-katholische Kirche ist keine conditio sine qua non

5. Was kommt nach dem Konklave 2013?

Fazit

 

Einleitung

 

Die Sensation bei der Papstwahl 2013 war, dass ich vier Stimmen bekommen habe. Ich bin Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Am 14. Juni 2008 fand die erste "Eucharistische Ökumene" mit Papst Benedikt XVI. in Santa Maria di Leuca statt.(1) Papst Benedikt XVI. hatte Vorbereitungen für eine erste offizielle Feier der "Eucharistischen Ökumene" getroffen, von denen alle Mitglieder der internationalen Bischofskonferenz und des Kardinalskollegiums wissen, weil sie daran beteiligt waren.

 

1. Drei mögliche Gründe für die Absage der ersten offiziellen Feier der "Eucharistischen Ökumene" durch Papst Benedikt XVI.

1.1. Eine psychische, angeblich "familiär bedingte" Erkrankung meiner Schwester

 

Angeblich sagte Papst Benedikt XVI. die Planungen wegen meiner Schwester ab. Hierzu gibt es nur sehr ungenaue Aussagen, obwohl es unproblematisch wäre, hierzu etwas zu sagen. Meine Schwester hat seit 2010 einen rapiden Abstieg in ihrem Leben vollzogen, der sie mehrmals in die Psychiatrie führte. Allerdings dürften die Gründe nicht darin liegen, dass sie eine “familiär bedingte Schizophrenie“ hat, die sich bereits in der Kindheit und Jugend gezeigt hätte, wie mein Schwager, der nur einen Hauptschulabschluss ohne Berufsausbildung hat, über lange Jahre behauptet hat. Meine Schwester hätte lange Fehlzeiten in der Schule haben müssen und meine Eltern hätten das Sorgerecht verloren, wenn meine Schwester in der Kindheit und Jugend paranoid-schizophren gewesen wäre. Sie hat keine einzige Woche in der Schule gefehlt. Eine "familiär bedingte Schizophrenie" gibt es nicht. Mein Schwager hat diese angebliche Krankheit erfunden, um meiner Familie und mir massiv zu schaden.

Bei einem Verfahren am Amtsgericht Regensburg am 5. Februar 2019 wehrte ein Regensburger Psychiater die verleumderischen Behauptungen meines Schwagers deutlich ab.(2) Allerdings hat meine Schwester Folgen ihres Drogenkonsums zu bewältigen. Ganz normale Nebenfolgen von Drogenkonsum erklären ihren Gesundheitszustand vollständig. Allerdings konnte mein Schwager, der der Schwager des Sohnes des ehemaligen Regensburger Domspatzenleiters Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger ist(3), seine Lügen anscheinend bei der Familie Ratzinger so platzieren, dass sie mit zu dem Entschluss von Papst Benedikt XVI. beigetragen haben, die erste offizielle Feier der "Eucharistischen Ökumene" abzusagen.

 

1.2. Sicherheitsbedenken

 

Ein weiterer möglicher Grund für die Absage soll gewesen sein, dass meine Sicherheit nicht gewährleistet gewesen wäre. Papst Benedikt XVI. hatte sogar eine Wohnung direkt am Vatikan mit neuester Sicherheitstechnik ausstatten lassen und einen weiblichen Bodyguard für mich bereits eingestellt. Das Sicherheitsproblem hätte die vatikanische Gendarmerie in den Griff bekommen. Die Gefahr, dass meine Sicherheit gefährdet sein könnte, wird durch Papst Franziskus als sehr gering eingestuft. Tatsächlich ist die Zahl schwerer körperlicher Angriffe gegen mich seit dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. deutlich gesunken.

 

1.3. Simonie durch Gloria von Thurn und Taxis

 

Es könnte noch einen dritten Grund für die Absage der ersten offiziellen Feier der "Eucharistischen Ökumene" gegeben haben. Papst Benedikt XVI. hatte im Bistum Regensburg angefragt, ob sie auch eine Bischöfin als Chefin akzeptieren würden. Vor allem die Nonnen und einige Bedienstete des Bistums sollen den Vorschlag abgewehrt haben. Gleichzeitig traten sowohl der Papstbruder Georg Ratzinger wie auch Gloria von Thurn und Taxis mehrfach vor die Presse, um sich gegen Frauen als Priesterinnen in der römisch-katholischen Kirche auszusprechen.(4)

Ich kenne das Gerücht, dass Gloria von Thurn und Taxis gesagt hat, sie fahre jetzt nach Rom und mache ein Angebot, das sie nicht ablehnen können. Gloria von Thurn und Taxis soll eine sehr hohe Summe an Papst Benedikt XVI. gezahlt haben, damit er die Pläne für das Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche fallen lasse. Papst Benedikt XVI. schien nicht im Stande gewesen zu sein, dieses Angebot abzulehnen. Daher rührt der Vorwurf nach seinem Rücktritt, Simonie(5) hätte eine Rolle gespielt. Gloria von Thurn und Taxis hat auch hohe Summen für Privataudienzen mit Papst Benedikt XVI. gezahlt, was ihm ebenfalls zum Vorwurf gemacht wurde. Auf meine Anregung hin, verbunden mit der Frage, ob ein Papst käuflich ist, hat Papst Franziskus das von Gloria von Thurn und Taxis bezahlte Geld an sie wieder zurückgezahlt. Der Papst steht damit bei Gloria von Thurn und Taxis nicht mehr im Wort, wenn es um die erste offizielle Feier der "Eucharistischen Ökumene" und um die Einführung des Frauenpriestertums in der römisch-katholischen Kirche geht.

 

2. Publikationen nach der Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. und vor Beginn des Konklaves

 

Nach der Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. am 11. Februar 2013 habe ich während der Sedisvakanz vor Beginn des Konklaves am 12. März 2013 mehrere Artikel auf meiner Internetseite "Liberal and Innovativ"(6) veröffentlicht, die ich in meinem ebook „Putsch gegen Papst Benedikt XVI.“(7) publizierte habe. Ich weiß, dass einer meiner Artikel in einer der Sitzungen des Kardinalskollegiums vor dem Konklave von den Kardinälen besprochen wurde.

 

3. Vier von 115 Stimmen im Konklave 2013 für eine evangelische Pfarrerin (ohne Dienstauftrag)

 

Im Konklave 2013, aus dem der Argentinier Jorge Mario Bergoglio als Papst hervorging, soll ich im ersten Wahlgang am 12. März 2013 vier Stimmen bekommen haben.

 

3.1. Joachim Kardinal Meisner

 

Sicher ist, dass mich der inzwischen verstorbene Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner gewählt hat.(8) Kardinal Meisner war der bedeutendste und mächtigste deutsche Kardinal. Er war maßgeblich an den Wahlen von Papst Johannes Paul II. und von Papst Benedikt XVI. beteiligt.

 

3.2. Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone

 

Unter meinen vier Wählern im Konklave 2013 müsste der wohl bedeutendste Kardinal im Pontifikat von Papst Benedikt XVI., Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone, als Erster genannt werden. Er soll mir seine Stimme gegeben haben. Kardinal Bertone war der Erste im Vatikan, noch vor Papst Benedikt XVI., der erkannte, dass meine theologische Auffassung der "Eucharistischen Ökumene" nach römisch-katholischem Verständnis zulässig ist. Kardinal Bertone war bereits ein enger Vertrauter von Papst Benedikt XVI., als dieser noch Präfekt der Glaubenskongregation war. Er galt im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. als der mächtigste Kardinal. Ich hatte die Ehre, zu seiner Entourage gezählt zu werden. Leider verstehen sich Papst Franziskus und Tarcisio Kardinal Bertone nicht immer gut, da der jetzige Papst die Macht des einstigen Kardinalstaatssekretärs fürchtet.

 

3.3. Angelo Kardinal Comastri

 

Ein zweiter italienischer Kardinal soll mir seine Stimme im Konklave 2013 gegeben haben. Angelo Kardinal Comastri ist der Erzpriester der Patriarchalbasilika St. Peter und bedeutendes Mitglied der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse. Kardinal Comastri schätze ich sehr, weil er sehr gebildet ist und hoch musikalisch. Sein Glaube ist aufgeklärt und von einer wunderschönen tiefen Spiritualität.

 

3.4. Ein polnischer Kardinal

 

Lange Zeit war mir nicht bekannt, wer der vierte Kardinal ist, der sich im Konklave 2013 vorstellen konnte, dass ich eines Tages in einer Papstwahl als Siegerin hervorgehen könnte. Bemerkenswerter Weise gibt es eine Äußerung von Papst Benedikt XVI. während seines Pontifikates, dass er sich vorstellen könne, dass ich eines Tages Kardinalstaatssekretärin hätte werden können.

Wer der vierte Kardinal war, der mir seine Stimme im Konklave gegeben hat, ist nicht bestätigt. Es soll einer der drei polnischen Kardinäle gewesen sein. Wahrscheinlich war es der Erzbischof von Krakau Stanislaw Kardinal Dziwisz. Kardinal Dziwisz ist weltweit als der ehemalige Privatsekretär von Papst Johannes Paul II. bekannt.

Außer Angelo Kardinal Comastri werden alle drei anderen Kardinäle dem konservativen Lager in der römisch-katholischen Kirche zugerechnet.

 

3.5. Die erste offizielle Stimmabgabe für eine Frau bei der Papstwahl 2013

 

Ich bin die erste Frau, die offiziell bei einer Papstwahl Stimmen bekommen hat und dies, obwohl ich Pfarrerin der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern bin, derzeit ohne Dienstauftrag.(9) Es gab zwar wahrscheinlich im 9. Jahrhundert eine Päpstin Johanna, doch sie gab sich als Mann aus und wurde als Mann in einem Konklave gewählt. Bei mir ist bekannt, dass ich eine Frau bin.

Am 12. März 2013 war ich 49 Jahre alt, als im Konklave vier Kardinäle für mich gestimmt haben. 49 Jahre ist ein sehr früher Zeitpunkt, um in einem Konklave gewählt zu werden. Wahrscheinlich werde ich auf sehr lange Zeit die jüngste Frau bleiben, die jemals in einem Konklave als papabile galt.

Vier Stimmen im ersten Wahlgang zu bekommen, ist eine ziemlich hohe Zahl. Der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn soll nur zwei Stimmen im Konklave 2013 erhalten haben.

Meine Wähler gehören zu den bedeutendsten Kardinälen der römisch-katholischen Kirche im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. Joachim Kardinal Meisner war bereits bei zwei Papstwahlen als Stimmentscheider tätig. Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone war der bedeutendste Kardinal im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. Da er vorher Mitglied der Glaubenskongregation war, darf man davon ausgehen, dass es falsch ist, dass nur ein Mann zum Papst in der römisch-katholischen Kirche gewählt werden kann. Die Frage, ob es zukünftig eine Päpstin geben wird, wurde von Papst Benedikt XVI. vor seinem Rücktritt positiv entschieden. Obwohl es zwischen 2008 und 2013 nicht zu einer ersten offiziellen Feier der "Eucharistischen Ökumene" kam, bekam ich vier Stimmen im Konklave 2013. Stanislaw Kardinal Dziwisz war der engste Vertraute und langjährige Begleiter von Papst Johannes Paul II. Die Stimme von Angelo Kardinal Comastri bedeutet, dass es sein könnte, dass ich eines Tages selig- bzw. heiliggesprochen werden könnte.

 

4. Übertritt in die römisch-katholische Kirche ist keine conditio sine qua non

 

Papst Benedikt XVI. plante, mich in die Hierarchie der römisch-katholischen Kirche aufzunehmen. Leider war mein Gesundheitszustand nach den zehnfachen körperlichen Misshandlungen am Ostersonntag, 23. März 2008, lange Jahre schlecht und lässt derzeit immer noch Wünsche offen. Papst Franziskus soll mit dem Gedanken sympathisieren, mich heilig zu sprechen. Ich wäre die erste lebende Heilige in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche. Während bei Papst Benedikt XVI. ein Übertritt in die römisch-katholische Kirche absolut notwendig gewesen wäre, schwankt Papst Franziskus, ob ein Verbleib in der evangelischen Kirche eventuell möglich wäre.

Ich selbst kann mir vorstellen, als erster Mensch seit dem 31. Oktober 1517, dem Tag des Thesenanschlags von Martin Luther an die Türe der Schlosskirche in Wittenberg, die Bedingungen für eine Mitgliedschaft in beiden christlichen Kirchen, in der römisch-katholischen Kirche und in der evangelisch-lutherischen Kirche, zu erfüllen.

 

5. Was kommt nach dem Konklave 2013?

 

Bekanntlich endete das Konklave am 13. März 2013 mit der Wahl von Papst Franziskus. Es ist üblich, dass sich die Stimmen ab dem zweiten Wahlgang zentrieren.

Da ich einen engen Bezug zu Papst Benedikt XVI. entwickelt hatte und mir sein Rücktritt sehr schwerfiel, erbat ich eine Pause. Seinem Rücktritt schien mir ein Putsch vorangegangen zu sein.(10) Ich hatte mich im Pontifikat von Papst Benedikt XVI., dem ersten deutschen Papst seit 500 Jahren, erstmals intensiv mit dem Papsttum und mit dem Vatikan befasst. Vieles hörte ich zum ersten Mal. Ich hatte mein Verständnis von der römisch-katholischen Kirche erheblich erweitern müssen. Die Tragweite der Veränderungen meiner eigenen Glaubens- und Kirchenvorstellungen konnte ich zu Beginn meiner Beschäftigung mit der römisch-katholischen Kirche nicht erkennen. Ich sah mich und sehe mich in der evangelischen Kirche und im evangelischen Glauben verankert und fühle mich in der römisch-katholischen Kirche und im katholischen Glauben heimisch. Beide christlichen Konfessionen sind mir gleich nah. Was es bedeutet, einem Papst zu folgen und einem Papst nachzufolgen, war für mich vollkommen neu. Katholikinnen und Katholiken kennen die Prozedur: Auf einen Papst folgt der nächste Papst. Als ich mich mit der Geschichte der Päpste ausführlicher beschäftigte, sah ich, dass die meisten Päpste nur einige Jahre im Amt waren. Papst Johannes Paul II. war eine einzigartige Ausnahme. Sein Pontifikat war das zweitlängste in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche. Als Evangelische erwäge ich die Bedeutung eines Papstes immer noch nach bestimmten protestantischen Glaubenskriterien. Für Katholikinnen und Katholiken gilt jeder Papst als gleichbedeutend. Ein schneller Wechsel von dem von mir so verehrten Papst Benedikt XVI. zu Papst Franziskus wäre mir wie ein Verrat vorgekommen, gegen den sich mein Gewissen gewehrt hätte. Katholikinnen und Katholiken empfinden nicht so. Das Programm von Papst Franziskus, die Arbeit der römisch-katholischen Kirche um die Armen zu zentrieren, finde ich eine notwendige Korrektur der bisherigen kirchlichen Arbeit. Dennoch bleiben mir die Ziele des Pontifikates von Papst Benedikt XVI. näherliegend.

Gleichwohl hat sich meine persönliche Lage im Pontifikat von Papst Franziskus deutlich verbessert. Ich wurde im Pontifikat von Papst Benedikt XVI. immer wieder körperlich angegriffen und habe bleibende Schäden erlitten. Seit Papst Franziskus im Amt ist, ist nichts Gravierendes mehr geschehen. Meine körperliche Unversehrtheit genieße ich selbstverständlich sehr.

 

Fazit

 

Von meinen vier Wählern im Konklave 2013 wird wahrscheinlich nur einer am nächsten Konklave teilnehmen. Joachim Kardinal Meisner verstarb 2017. Tarcisio Kardinal Bertone ist inzwischen 84 Jahre alt und darf deshalb nicht mehr an einem Konklave teilnehmen. Stanislaw Kardinal Dziwisz wird in einem Monat 80 Jahre alt und scheidet damit ebenfalls als Teilnehmer des nächsten Konklaves aus. Nur Angelo Kardinal Comastri hat bis zu dieser exklusiven Altersgrenze noch fünf Jahre Zeit. Wie seine Präferenzen im nächsten Konklave sein werden, wird er vorher nicht verraten.

Mein Ziel war nach dem Konklave 2013, im nächsten Konklave meine Zustimmung um 100 Prozent zu erhöhen und acht Stimmen zu bekommen. Einige Zweifler sagten, dass das Konklave 2013 das Einzige gewesen sein könnte, bei dem ich Stimmen bekommen habe. Wenn dies so wäre, wäre ich dennoch die erste Frau auf der Welt, die offiziell in einem Konklave als papabile gegolten hat. Wer meint, die Stimmabgabe für mich sei ungültig, weil ich eine Frau bin, der behauptet damit, dass das gesamte Konklave 2013 ungültig gewesen wäre und der stellt damit die These auf, dass Papst Franziskus nicht rechtmäßig gewählt worden sei. Dieser Meinung schließt sich niemand in der römisch-katholischen Kirche an.

 

Elke Göß

 

(1) Vgl. Göß Elke (2013): Die eucharistische Ökumene mit in der apostolischen Sukzession ordinierten, zölibatär lebenden evangelischen Theologinnen ist durch Papst Benedikt XVI. vollzogen - ein persönliches Bekenntnis zum bayerischen Papst von einer lutherischen Pfarrerin, erschienen am 24. Februar2013, https://www.eucharistia.info/geschichte-der-eucharistischen-oekumene/erste-eucharistische-oekumene/,26.03.2019

(2) Vgl. Göß Elke (2019): Freispruch für Elke Göß im Verfahren wegen Beleidigung, erschienen bei Lib & In am 7. Februar 2019, update: 2. März 2019, http://www.libandin.com/justizreform/justizreform-1/,26.03.2019

(3) Vgl. Göß Elke (2016): Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß ist mit Papst Benedikt XVI. verwandt, erschienen bei Lib & In in Berlin am 17. November 2016, update: 29. Januar 2019, https://www.eucharistia.info/essentials/elke-goess-1/elke-goess-ist-mit-papst-em-benedikt-xvi-verwandt/,26.03.2019; vgl. Göß Elke (2018): Silbernes Verwandtschaftsjubiläum von Elke Göß mit Domkapellmeister i.R. Professor Dr. Georg Ratzinger und mit Papst em. Benedikt XVI., https://www.eucharistia.info/essentials/elke-goess-1/25-jahre-verwandt-mit-papst-em-benedikt-xvi/26.03.2019

(4) Vgl. Göß Elke (2017): Die Verbreitung von Fake-News durch Ingrid Stampa und Birgit Wansing zu Lasten von Elke Göß, erschienen bei Lib & In am 15. September 2017, https://www.eucharistia.info/pro-und-contra/contra/umfeld-von-papst-em-benedikt-xvi/,26.03.2019

(5) Vgl. Simonie, https://de.wikipedia.org/wiki/Simonie,26.03.2019

(6) Vgl. Göß Elke (2013): Wurde der angekündigte Rücktritt Papst Benedikt XVI. durch einen Putsch verursacht und welche Möglichkeiten des Protestes gegen das Eintreten dieses Rücktrittes am 28. Februar 2013 gibt es? 25. Februar 2013, update: 5. März 2013; vgl. Göß Elke (2013): Die Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. wirft Fragen auf - 16 Gründe von A bis Z für eine kanonische Regelung des Rücktritts eines Papstes, 14. Februar 2013; vgl. Göß Elke (2013): Die eucharistische Ökumene mit in der apostolischen Sukzession ordinierten, zölibatär lebenden evangelischen Theologinnen ist durch Papst Benedikt XVI. vollzogen – ein persönliches Bekenntnis zum bayerischen Papst von einer lutherischen Pfarrerin, 25. Februar 2013; vgl. Göß Elke (2013): Vier Wahrheiten in den letzten 24 Stunden des Pontifikates von Papst Benedikt XVI., 27. Februar 2013, vgl. Göß Elke (2013): Papst Benedikt XVI. - ein deutscher Papst, dem Protestantismus nahe, in Deutschland wenig beachtet, von den Gläubigen weltweit geliebt, 2. März 2013; vgl. Göß Elke (2013): Chancen, Probleme und Lösungen für eine Rückkehr Papst em. Benedikt XVI. in den aktiven Dienst, 3. März 2013, update: 5. März 2013; vgl. Göß Elke (2013): Skandal um den Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki? Führt der Kardinal seinen Doktortitel zu Unrecht, sollte der Berliner Erzbischof sein Amt sofort aufgeben! 7. März 2013; vgl. Göß Elke (2013): Wer die Nachfolge Papst em. Benedikt XVI. antreten will, muss sich hohen Anforderungen stellen – Würde, Disziplin, Durchsetzungsfähigkeit, Geradlinigkeit, Unbeugsamkeit, Konsequenz, Pflichtbewusstsein, Leistungsbereitschaft, Aufklärungswillen, Transparenz, Versöhnungsbereitschaft, Demut, Sanftmut, Geduld und eine hohe Intelligenz sind gefragt, 9. März 2013; vgl. Göß Elke (2013): Themenagenda für eine Dienstwiederaufnahme durch Papst em. Benedikt XVI., 10. März 2013

(7) Vgl. Göß Elke (2015): Putsch gegen Papst Benedikt XVI. Grenzmarkierungen in der Geschichte des Vatikans, Liberale Gesellschaftsanalyse, Band 10, ebook, 1. Januar 2015, https://www.elkegoess.com/books/putsch-gegen-papst-benedikt-xvi/,26.03.2019

(8) Vgl. Göß Elke (2017): Der Kölner Alt-Erzbischof Joachim Kardinal Meisner ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Er war ein Befürworter der "Eucharistischen Ökumene", 16. Juli 2017, https://www.eucharistia.info/pro-und-contra/pro/joachim-kardinal-meisner/,26.03.2019; vgl. Göß Elke (2017): Niemals wird die Zustimmung zum Frauenpriestertum von Joachim Kardinal Meisner vergehen. Markus Lanz stellt in seiner Sendung "Niemals geht man so ganz" den verstorbenen Kölner Erzbischof falsch dar, 29. Dezember 2017, https://www.eucharistia.info/pro-und-contra/pro/joachim-kardinal-meisner-1/,26.03.2019

(9) Vgl. Stark Florian (2019): So entschied Franziskus die Papstwahl 2013 für sich, https://www.welt.de/geschichte/article190811035/Konklave-So-entschied-Franziskus-die-Papstwahl-2013-fuer-sich.html,26.03.2019

(10) Vgl. Göß Elke (2015): Putsch gegen Papst Benedikt XVI. Grenzmarkierungen in der Geschichte des Vatikans, Liberale Gesellschaftsanalyse, Band 10, ebook, 1. Januar 2015, https://www.elkegoess.com/books/putsch-gegen-papst-benedikt-xvi/,26.03.2019

 

26. März 2019

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update: 21. November 2019

Installation: 10. Mai 2018

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