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Welche Parallelen gibt es zwischen der geschichtlichen Entwicklung des Frauen-wahlrechts in Deutschland und der geschichtlichen Entwicklung der "Eucharistischen Ökumene"?

 

Einleitung

1. Siebzig Jahre bis zum ersten Frauenwahlrecht in Deutschland vor 100 Jahren

2. Die Entdeckung der Möglichkeit einer "Eucharistischen Ökumene" vor 36 Jahren

3. Der Einfluss der Frauenrechtsbewegung und der feministischen Linguistik Anfang der 1990er Jahre auf Elke Göß

4. Neunmalige sexuelle Belästigung und eine Vergewaltigung von Elke Göß in 42 Jahren

5. Wie setzten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck bisher für die Rechte von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß bei den beiden Päpsten Benedikt XVI. und Franziskus ein?

6. Einsatz für die Aufarbeitung sexuell motivierter Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen als Vorbereitung auf das Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche aus Sicht der "Eucharistischen Ökumene"

7. Zehn Jahre "Eucharistische Ökumene", acht Jahre Aufarbeitung sexuell motivierter Gewalt in der römisch-katholischen Kirche - die Wahrnehmung der Problematiken funktioniert, Fortschritte sind sichtbar, der Weg könnte noch weit sein

Fazit

 

Einleitung

 

Gibt es einen Zusammenhang der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts und der von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß projektierten "Eucharistischen Ökumene"? Welche Parallelen gibt es zwischen der geschichtlichen Entwicklung hin zum Wahlrecht für Frauen in Deutschland am 19. Januar 1919 und der geschichtlichen Entwicklung hin zur ersten offiziellen Feier der "Eucharistischen Ökumene"?

 

1. Siebzig Jahre bis zum ersten Frauenwahlrecht in Deutschland vor 100 Jahren

 

Am 19. Januar 1919 durften Frauen das erste Mal in der Weimarer Republik wählen. Im Deutschen Bundestag fand dazu am 17. Januar 2019 eine Feierstunde "100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland" statt.(1) Der Weg zu einem Wahlrecht für Frauen in Deutschland war lang. Die Frauenrechtlerin Luise Otto kritisierte bereits 1849 in der ersten Ausgabe ihrer "Frauen-Zeitung", dass die Nationalversammlung in der Paulskirche, die nach der Revolution 1848 einberufen worden war, bei ihren Gesprächen über eine neue Verfassung nicht an die Frauen denken würde.(2) Siebzig Jahre vergingen zwischen der ersten Forderung einer Frau in Deutschland, dass Frauen Rechte in einer Verfassung bekommen müssen, und dem ersten Frauenwahlrecht in Deutschland.

 

2. Die Entdeckung der Möglichkeit einer "Eucharistischen Ökumene" vor 36 Jahren

 

Dass Frauen unter bestimmten Prämissen Priesterinnen in der römisch-katholischen Kirche werden können, entdeckte Elke Göß im Dezember 1982, als sie im Alter von 19 Jahren ein Referat im Kirchenvorstand ihrer Heimatgemeinde in Ansbach über das Lima-Papier "Taufe, Eucharistie, Amt" halten sollte. Drei Wochen nach ihrem 18. Geburtstag war sie 1981 in dieses Gremium gewählt worden. Ein Jahr später, wenige Monate vor den Abiturprüfungen, wurde sie beauftragt, dieses Referat im Kirchenvorstand zu halten.(3) Wenn sie sich richtig erinnert, hatte sie zur Vorbereitung drei Wochen Zeit. Vor einiger Zeit soll Papst Franziskus eine Kommission eingesetzt haben, die das Lima-Papier überarbeiten soll. Elke Göß brauchte 1982 drei Wochen, um als Gymnasiastin die Verbindungen zwischen den ökumenisch relevanten Voraussetzungen bezüglich des Amtsbegriffes und der Eucharistie herauszufinden. Das päpstliche Gremium tagt nun schon seit mehr als einem Jahr ohne ein bisher veröffentlichtes Ergebnis.

 

3. Der Einfluß der Frauenrechtsbewegung und der feministischen Linguistik Anfang der 1990er Jahre auf Elke Göß

 

Die Rechte von Frauen in der Kirche kamen im Studium der evangelischen Theologie, das Elke Göß in Neuendettelsau, Zürich und München in den Jahren 1983 bis 1990 absolvierte, nicht vor. Im Gegenteil. Nach dem Theologiestudium besuchte Elke Göß das Oberseminar von Professor Dr. Trutz Rendtorff an der Ludwig-Maximilian-Universität München zwischen 1990 und 1995. In dieser Zeit war sie als Vikarin in Pullach und an der Münchner Lukaskirche tätig, anschließend absolvierte sie verschiedene Praktika im Pressebereich und ab 1. Juli 1994 war sie Pfarrerin z.A. in der Kirchengemeinde Stammbach im Dekanat Münchberg. In den Oberseminaren von Professor Dr. Trutz Rendtorff lag der Anteil an Frauen bei höchstens zehn Prozent. Zur Mitsprache wurden höchstens Doktorandinnen aufgefordert, die am Lehrstuhl für Systematische Theologie bei Professor Dr. Wolfhart Pannenberg ihre Doktorarbeit schrieben. In der Zeit, in der Elke Göß das Oberseminar von Professor Dr. Trutz Rendtorff besuchte, betreute er keine einzige Doktorandin als Erstgutachter. Von Gleichberechtigung konnte keine Rede sein am Lehrstuhl von Professor Dr. Trutz Rendtorff in diesen Jahren. Aus diesem Defizit heraus befasste sich Vikarin Elke Göß aus eigenem Antrieb mit den Anfängen der Frauenbewegung in Deutschland. Bald interessierte sie sich für die feministische Linguistik, die sich in diesen Jahren wissenschaftlich gerade entwickelte. Von den beiden deutsch-sprachigen Linguistinnen Senta Trömel-Plötz und Luise F. Pusch hatte sie fast jedes Buch gelesen.(4) Nachhaltig geprägt hat sie der epd-Kurs "Freie Rede für Frauen", in dem es darum ging, dass Frauen sich rhetorische Fähigkeiten aneignen, um gehört zu werden. Die Bücher, die Elke Göß zu Themen der Frauenemanzipation gelesen hat, umfassten ein ganzes Regalbrett. Sie wurden am 11. September 2013 von der Ansbacher Gerichtsvollzieherin Martina G. zusammen mit dem gesamten Wohnungsinhalt enteignet.(5)

 

4. Neunmalige sexuelle Belästigung und eine Vergewaltigung von Elke Göß in 42 Jahren

 

Derzeit kann Elke Göß neun sexuelle Belästigungen und eine Vergewaltigung seit ihrem 12. Lebensjahr rekonstruieren, acht dieser eigentlich strafrechtlich relevanten Taten geschahen in kirchlichen Räumen. Die folgenden Angaben beziehen sich nur auf die sexuellen Belästigungen. Im protestantischen Bereich waren drei Täter Pfarrer, eine Täterin war Dekanin. Zudem wurde Pfarrerin z.A. Elke Göß von einer Gruppe von vier ehemaligen Konfirmanden sexuell bestlästigt, die zum Tatzeitpunkt noch minderjährig waren.  Im römisch-katholischen Bereich war ein Täter Kardinal und ein anderer Täter Bischof.(6) Für alle sexuellen Belästigungen im kirchlichen Bereich gibt es Zeuginnen und Zeugen. Alle sexuellen Belästigungen im kirchlichen Bereich wurden dokumentiert. Bei drei Fällen war Elke Göß noch minderjährig. In zwei Fällen geschah die sexuelle Belästigung durch ihren direkten Vorgesetzten bzw. durch ihre direkte Vorgesetzte. In zwei Fällen wurden der Täter und die Täterin wenig später befördert. Die letzte sexuelle Belästigung im kirchlichen Raum geschah vor etwa zehn Jahren auf dem Petersplatz.(7) In keinem der neun Fälle sexueller Belästigung kam es zu einem strafrechtlich relevanten Verfahren der weltlichen Justiz. Die neun Täter und die eine Täterin, die alle zum protestantischen bzw. zum römisch-katholischen Klerus gehören, mussten kein innerkirchliches Verfahren durchstehen.

Nur einmal wurde Elke Göß vergewaltigt. Dies geschah nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Regensburg am Ostersonntag, 23. März 2008, durch sechs vatikanische Polizisten während der Ostermesse in den Räumen der vatikanischen Gendarmerie.(8) Als Spätfolge musste sich Elke Göß im Juni 2017 einer schweren Operation unterziehen. Diese wurde mangelhaft ausgeführt, so dass Elke Göß noch eineinhalb Jahre später gehbehindert ist. Nach der Tat am 23. März 2008 kam kein Ermittlungsverfahren der italienischen Justiz in Gang. Wegen der Kosten und der Folgen der schweren Operation im Juni 2017 erstattete Elke Göß am 30. August 2017 Strafanzeige bei der Präfektur in Rom und am 31. August 2017 bei der Kripo in Regensburg. Die Strafanzeige in Regensburg wurde zwar von der Staatsanwaltschaft bearbeitet. Von dem zuständigen Kripo-Beamten L., der als einziger für Vergewaltigung zuständig ist, musste sich Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß übel verleumden lassen, weil der Polizist sich eher eine Dienstreise nach Rom ausmalte, anstatt korrekte Angaben zum Tathergang bei Elke Göß zu erfragen. Seitdem die einzige Staatsanwältin, die beim Amtsgericht in Regensburg für Vergewaltigungen zuständig ist, die Tat insgesamt aufgrund der drohenden Verjährung als Vergewaltigung eingestuft hat, wodurch die Verjährung erst nach zwanzig Jahren eintritt, ist nichts passiert. Der deutsche Rechtsstaat hat sich in keinster Weise für die Rechte von  Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß eingesetzt.(9)

Alle Täter und die Täterin der neun sexuellen Belästigungen und der Vergewaltigung stammen nicht aus dem persönlichen Umfeld von Elke Göß. Sie wurde niemals im familiären Umfeld oder im Freundeskreis oder von Partnern sexuell belästigt oder vergewaltigt.

Nur drei Monate, nachdem sechs vatikanische Polizisten Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß am Ostersonntag, 23. März 2008, zehn Körperverletzungen zugefügt hatten, die die Staatsanwaltschaft Regensburg im Herbst 2017 als Vergewaltigung einstufte, feierte Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß am 14. Juni 2008 die erste "Eucharistische Ökumene" mit Papst Benedikt XVI. in Santa Maria di Leuca.(10)

 

5. Wie setzten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck bisher für die Rechte von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß bei den beiden Päpsten Benedikt XVI. und Franziskus ein?

 

Nach Recherchen von Elke Göß hat Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Tochter eines Pfarrers zu DDR-Zeiten, bei ihren Privataudienzen bei Papst Benedikt XVI. und bei Papst Franziskus kein einziges Mal auf die von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß projektierte "Eucharistische Ökumene" Bezug genommen. Lediglich einmal soll Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Privataudienz bei einem der beiden Päpste die Vorkommnisse am Ostersonntag, 23. März 2008, als Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß stark misshandelt wurde, angesprochen haben. Dies ist insofern beachtlich, als sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für einige türkisch-stämmige Journalisten und Journalistinnen und andere Pressevertreter und Pressevertreterinnen weltweit immer wieder in ihren Gesprächen mit den Verantwortlichen einsetzt. Entweder sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel keine Möglichkeit, die Rechte einer deutschen Staatsbürgerin im Vatikan durchzusetzen oder sie setzt ihre eigenen Prioritäten so, dass sie einer bayerischen Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) nicht zugute kommen.

Bemerkenswert ist, dass sich die Freundin von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die wegen Plagierens verurteilte Annette Schavan(11), als Botschafterin Deutschlands beim Heiligen Stuhl nicht für die Rechte von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß eingesetzt hat. Sie könnte wegen unterlassener Hilfeleistung zum Schaden der vergewaltigten Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß belangt werden.

Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit kontaktierte Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß im Frühjahr 2017 Bundespräsident Joachim Gauck und bat ihn, sich für sie beim Vatikan auszusprechen. Es ging dabei um die Spätfolgen einer der zehn Körperverletzungen (Staatsanwaltschaft Regensburg: Vergewaltigung), die im Juni 2017 eine Operation notwendig werden ließen. Bundespräsident Joachim Gauck, der in der DDR als evangelisch-lutherischer Pfarrer tätig war, antwortete Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß, dass er in ihrem Fall gar nichts tun könne.

Obwohl nach dem Grundgesetz Frauen und Männer gleichberechtigt sind und die obersten Staatsdiener auf die Verfassung geschworen haben, dass sie sich für die Belange deutscher Staatsbürgerinnen und Staatsbürger einsetzen werden, gibt es in Bezug auf die Rechte von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß erhebliche Defizite.

 

6. Einsatz für die Aufarbeitung sexuell motivierter Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen als Vorbereitung auf das Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche aus Sicht der "Eucharistischen Ökumene"

 

Bereits während des Pontifikates von Papst Benedikt XVI. vertrat Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß im Jahr 2009 die Meinung, dass die römisch-katholische Kirche sich der Problematik der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich stellen müsse. Nur dann könne es zu einer gelungenen Integration von Frauen ins Priesteramt der römisch-katholischen Kirche kommen, denn es dürfe nicht sein, dass Frauen, wenn sie in den seit 2000 Jahren von Männern dominierten Bereich des Priestertums einträten, befürchten müssten, selbst Opfer sexuell motivierter Gewalt zu werden. 2010 startete Papst Benedikt XVI. offiziell mit der konsequenten Aufarbeitung der Missbrauchsfälle gegen Kinder und Jugendliche in der römisch-katholischen Kirche.(12)

In Artikeln ihrer Internetseite "Liberal und innovativ" (Lib & In) hat sich Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß immer wieder zur Aufarbeitung sexuell motivierter Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Frauen geäußert.(13) Sie vertritt die Ansicht, dass sich die römisch-katholische Kirche umfassend diesem Thema stellen muss und keine Taten diesbezüglich verleugnen darf. Jede nachweisliche Tat sexuell motivierter Gewalt in einer der beiden christlichen Kirchen muss bei der weltlichen Justiz angezeigt werden. Zudem müssen in jedem Fall innerkirchliche Konsequenzen gezogen werden, die Entlassungen aus dem kirchlichen Dienst etc. einschließen. Nur durch eine absolut konsequente Ahndung dieser strafrechtlich relevanten Vergehen lässt sich das Problem der sexuell motivierten Gewalt in den Griff bekommen. Zeitweise gibt es eine 70-jährige Missbrauchsgeschichte, wie die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen von 1948 bis 1994 und die noch nicht aufgearbeiteten Fälle seit 1994 zeigen. Damit diese Vergehen nicht intern weitergetragen werden, muss konsequent aufgeklärt werden und müssen Justizverfahren in Gang gesetzt werden.

Nach Einschätzung von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß ist die römisch-katholische Kirche wesentlich weiter als die protestantischen Kirchen, wenn es um die Ahndung sexuell motivierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche geht. Die Konsequenz, einen sexuell motivierten Täter oder eine sexuell motivierte Täterin an die weltliche Justiz zu melden, wird in den protestantischen Kirchen meistens nicht gezogen. Oftmals werden in den protestantischen Kirche solche Vorfälle kirchenintern erst dann bearbeitet, wenn sie nach weltlichem Recht verjährt sind. Bei der Wahrnehmung sexuell motivierter Gewalt gegen Frauen besteht allerdings auf Seiten der römisch-katholischen Kirche ein erheblicher Nachholbedarf, denn dort gibt es noch nicht einmal Beratungsstellen für Frauen, die Opfer sexuell motivierter Gewalt geworden sind.

Der deutsche Rechtsstaat muss die Opfer sexuell motivierter Gewalt in beiden Kirchen schützen. Es darf keinen rechtlichen Freiraum zugunsten von kirchlichen Täterinnen und Tätern geben. Insgesamt wird sich vor allem die römisch-katholische Kirche dem Thema des Umgangs mit Sexualität neu stellen müssen, sie wird moderne Sichtweisen des partnerschaftlichen Umganges von Frauen und Männern und eine neue Familienmoral akzeptieren müssen. Diese Herausforderungen sollten selbstverständlich im Einklang mit der bisher gültigen kirchlichen Sexualmoral angegangen werden.

 

7. Zehn Jahre "Eucharistische Ökumene", acht Jahre Aufarbeitung sexuell motivierter Gewalt in der römisch-katholischen Kirche - die Wahrnehmung der Problematiken funktioniert, Fortschritte sind sichtbar, der Weg könnte noch weit sein

 

Weltweit hat sich nach dem 14. Juni 2008 sehr schnell verbreitet, dass die von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß projektierte "Eucharistische Ökumene" ein schneller und gut funktionierender Weg zu einer ökumenischen Einheit in Bezug auf gemeinsame Eucharistiefeiern ist und ein effektiver Schritt hin zu einem Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche wäre. Papst Benedikt XVI. hat zwischen 2008 und 2010 weitreichende Vorbereitungen für eine erste offizielle Feier der "Eucharistischen Ökumene" mit Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß getroffen. Doch plötzlich stornierte Papst Benedikt XVI. alle Vorbereitungen. Merkwürdig ist, dass er sogar einige ihm nahestehende Bischöfe über seine geänderten Planungen nicht in Kenntnis setzte. Zum 28. Februar 2013 legte Papst Benedikt XVI. seinen Dienst nieder. Papst Franziskus hat die Planungen von Papst Benedikt XVI. bezüglich der "Eucharistischen Ökumene" nie aufgenommen. Seine persönliche Lebensgeschichte widersprach solchen Neuerungen in der römisch-katholischen Kirche. In den vergangenen fünf Jahren gab es somit keinerlei Fortschritte in der "Eucharistischen Ökumene".

Trotz der Belastungen, die sich Papst Franziskus selbst dadurch auferlegte, dass er im Juni 2013 einen jungen Schweizer Gardisten mit einem Messer erstach, und dadurch, dass er in den fünf Jahren seiner Amtszeit fünf Nonnen zum Sex zwang, alle fünf schwängerte und vier Babys geboren wurden, dessen Vater Papst Franziskus ist, hatte sich Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß entschlossen, Papst Franziskus im Jahr 2018 fünf Gelegenheiten anzubieten, gemeinsam die erste offizielle Feier der "Eucharistischen Ökumene" anzugehen. Schließlich hatte Papst Franziskus Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß nichts getan.

1. Sie schlug den 1. Januar 2018 vor, das Hochfest der Gottesmutter Maria.(14) Nichts geschah.

2. Das nächste Datum wäre das Osterfest 2018 am 1. April 2018 gewesen. An Ostern 2006 nahm Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß erstmals persönlich an einer Osternacht mit Papst Benedikt XVI. teil. Seit 12 Jahren verbringt sie jedes Osterfest in Rom. Wieder geschah nichts.

3. Ein Datum, das bei Papst Benedikt XVI. im Gespräch war, ist das Fest "Peter und Paul" am 29. Juni. Der Apostel Petrus würde für die römisch-katholische Kirche stehen, der Apostel Paulus für die protestantischen Kirchen. Die reformatorische Erkenntnis Martin Luthers erreichte ihn, als er über den Römerbrief des Apostels Paulus nachdachte. Am 29. Juni 2018 geschah nichts.

4. Der zweite Welttag der Armen fiel im Jahr 2018 auf den 18. November. Dieses Datum wäre ebenfalls in Frage gekommen: 18.11.18. Doch auch an diesem Datum, das sich in geschichtlicher Perspektive leicht eingeprägt hätte, geschah nichts.

5. Für das Weihnachtsfest 2018 bereitete Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß alles Notwendige vor. Monate vorher bestellte sie eine Eintrittskarte bei der Präfektur des Päpstlichen Hauses unter der Leitung von Erzbischof Dr. Georg Gänswein. "Es ist alles bereit. Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist", wird vor jeder Austeilung des Abendmahls in den lutherischen Kirchen in Anlehnung an Psalm 34 Vers 9a gesagt. Papst Franziskus hätte nur "ja" sagen müssen.

Der 24. Dezember ist der Jahrestag, an dem Elke Göß 1978, neun Monate nach ihrer Konfirmation, erstmals eine Christmette mit dem inzwischen heilig gesprochenen Papst Johannes Paul II. heimlich in ihrem Zimmer nach der familiären Weihnachtsfeier im Radio gehört hatte. 2018 jährte sich dieses Ereignis zum 40. Mal. Fast jedes Weihnachtsfest in den vergangenen 40 Jahren hat Elke Göß versucht, die Christmette mit dem Papst im Radio oder im Fernsehen im Petersdom mitzufeiern.

Kurz vor dem 24. Dezember 2018 bekam Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß im Vatikan mit fadenscheinigen Ausreden noch nicht einmal die bestellte Eintrittskarte von der Präfektur des Päpstlichen Hauses, die sie zur Sicherheit auch über die Apostolische Nuntiatur in Berlin reservieren ließ. Frühere Beschwerden gegen die Leitung von Erzbischof Dr. Georg Gänswein führten offensichtlich nicht dazu, dass er seinen Pflichten konsequenter nachgeht und dass er die ihm unterstellten Mitarbeitenden zu korrektem Handeln auffordert.

So geschah im Jahr 2018 nichts. Die fünf Versuche, die Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß gestartet hat, waren ihre ersten konkreten Versuche, von ihrer Seite aus die erste offizielle Feier der "Eucharistischen Ökumene" vorzubereiten, so dass der Papst nur noch "ja" hätte sagen müssen. Obwohl nichts geschah, ist dies ein großer Fortschritt in der Geschichte der "Eucharistischen Ökumene" gewesen. Die erste offizielle Feier der "Eucharistischen Ökumene" wäre der Meilenstein hin zu einem Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche.

Deutlichere Fortschritte sind in theologischer Hinsicht zu verzeichnen. Bereits zum 3. Juni 2016 hat Papst Franziskus die Auferstehungszeugin Maria Magdalena zur "Apostolorum Apostola" ernannt und sie damit den zwölf Jüngern von Jesus Christus gleichgestellt.(15) Diese Erhebung Maria Magdalenas ist ein wichtiger Schritt hin zu einem Frauenpriestertum, das in der römisch-katholischen Kirche sehr häufig mit dem Argument abgewehrt wird, Jesus Christus habe nur Männer zu Aposteln ernannt. In der deutschsprachigen Presse wurde dieser theologische Schritt, mit dem Papst Franziskus den Weg geöffnet hat für ein Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche, nur sehr wenig mitvollzogen.

Eine weitere wichtige Erkenntnis wurde am 16. Januar 2019 publiziert. Ein wissenschaftliches Gremium, das die Rolle von Diakoninnen in der Antike erforschen sollte, kam zu dem Ergebnis, dass Frauen die gleiche Weihe als Diakoninnen erhielten wie die Männer. Die Bedeutung von Frauen im Diakonat differierte allerdings von Bistum zu Bistum.(16)

Je mehr theologische Klärungen vor der ersten offiziellen Feier der "Eucharistischen Ökumene" durch römisch-katholische Geistliche geleistet werden, um so besser. Auch bezüglich der Sexualmoral muss intensiver an Verbesserungen gearbeitet werden. Die Fortschritte, die die römisch-katholische Kirche bezüglich der Aufarbeitung von sexuell motivierter Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen unternimmt, mögen zwar nicht vollständig und umfassend zur Abstellung des sexuellen Missbrauchs führen, sie können sich dennoch sehen lassen, sie sind effektiv und zielen zumindest auf eine umfassende Verhinderung sexuell motivierter Gewalt in der römisch-katholischen Kirche. Nach einer mindestens seit 70 Jahren andauernden, durchgängigen Missbrauchsgeschichte, wie zum Beispiel bei den Regensburger Domspatzen, ist jeder weitere Schritt bereits ein Fortschritt in die richtige Richtung. Dies ist zwar nicht ausreichend, aber es ist zumindest ein Erfolg versprechender Anfang. Nun muss nur noch die konsequente und relevant strafende Aufarbeitung folgen.

 

Fazit

 

Bezüglich dieser beiden Themen, der "Eucharistischen Ökumene" einschließlich des Frauenpriestertums in der römisch-katholischen Kirche und der Aufarbeitung sexuell motivierter Gewalt in der römisch-katholischen Kirche, wurden kirchenintern in den vergangenen zehn bzw. acht Jahren größere Fortschritte erreicht als jemals zuvor in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche. Die Richtung stimmt.

Leider läßt die Hilfestellung des demokratischen Rechtsstaates in Deutschland zugunsten von Kindern, Jugendlichen und Frauen in den Kirchen deutlich zu wünschen übrig. Gerade die weltliche Justiz kommt fast gar nicht in die Gänge, wenn es darum geht, sexuell motivierte Gewalt im kirchlichen Bereich zu ahnden. Auch lassen staatliche Vertreterinnen und Vertreter, die sogar Teile ihrer Biographie im protestantischen Bereich durchlebt haben, vermissen, dass sie sich von Amts wegen für Menschen einsetzen, denen im kirchlichen Bereich sexuell motivierte Gewalt angetan wurde.

Siebzig Jahre mussten Frauen im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts warten, bis es erstmals zu einer Umsetzung der politischen Gleichberechtigung von Frauen in der Wahl vom 19. Januar 1919 kam. Damals rechnete man, dass eine Generation 30 Jahre umfaßt. Das Frauenwahlrecht ließ nach1848 über zwei Generationen lang auf sich warten. Mit der ersten offiziellen Feier der "Eucharistischen Ökumene" wird es hoffentlich schneller gehen. Auch die Aufarbeitung sexuell motivierter Gewalt, die vielen zu langsam voranschreitet, wird nicht mehr weitere siebzig Jahre unvollendet bleiben.

In der Retrospektive hat die "Frauenbewegung" des 19. Jahrhunderts viel erreicht. Blickt man genauer auf die Geschichtsdaten, so kann von einer "Bewegung" keine Rede sein.(17) Es waren einzelne Aktivistinnen, von denen sich manche kannten. Zwischen den Lebensdaten der Protagonistinnen liegen bei genauerem Hinsehen manchmal Jahrzehnte. Auch die "Eucharistische Ökumene" hat derzeit (noch) keine "Bewegung" hervorgebracht. Doch weltweit befassen sich Frauen und Männer einschließlich der beiden Päpste Benedikt XVI. und Franziskus mit den Möglichkeiten eines Frauenpriestertums in der römisch-katholischen Kirche und mit den Fragen einer ökumenisch kompatiblen Eucharistie-Feier. Dass diese Fragen überhaupt erörtert werden, ist das Verdienst der von Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß projektierten "Eucharistischen Ökumene".

 

Elke Göß

 

(1) Vgl. Frauen Macht Politik. Unterstützung und Vernetzung von Frauen in der Politik, https://www.100-jahre-frauenwahlrecht.de/startseite.html,17.01.2019

(2) Vgl. Müller Nikola (2018): Ein langer, steiniger Weg: Der Kampf um das Frauenwahlrecht, in: Blätter, 1/2018, S. 71-80, https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/januar/ein-langer-steiniger-weg-der-kampf-um-das-frauenwahlrecht,17.01.2019; vgl. Rohner Isabel/Beerheide Rebecca (Hg.) (2018): 100 Jahre Frauenwahlrecht. Ziel erreicht! ... und weiter?, Sulzbach/Taunus

(3) Vgl. Göß Elke (2013): Die eucharistische Ökumene mit in der apostolischen Sukzession ordinierten, zölibatär lebenden evangelischen Theologinnen ist durch Papst Benedikt XVI. vollzogen - ein persönlches Bekenntnis zum bayerischen Papst von einer lutherischen Pfarrerin, erschienen bei Lib & In am 24. Februar 2013, http://www.eucharistia.info/geschichte-der-eucharistischen-oekumene/erste-eucharistische-oekumene/,17.01.2019

(4) Vgl. Elke Göß Homepage, http://www.goess.net/wissenschaft/wissenschaftliche-bezuege/,17.01.2019

(5) Vgl. Göß Elke (2014): Strafanzeige wegen bandenmäßig begangenen Betruges mit einem Schaden von mindestens 200.000 Euro für Elke Göß, erschienen bei Lib & In am 21. Februar 2014; vgl. Göß Elke (2018): Fünf Jahre Nichtstun nach 9/11 durch die mittelfränkische Justiz: Schaden 200.000 Euro plus Zinsen, erschienen bei Lib & In am 11. September 2018; vgl. Göß Elke (2018): Homestory 2006. Wohnung von Elke Göß in Bayreuth, Eigentum zwangsgeräumt am 11. September 2013 in Ansbach durch Gerichtsvollzieherin Martina G., Elke Göß: "Alles ist weg." 13. September 2018, http://www.libandin.com/,17.01.2019

(6) Vgl. Göß Elke (2019): Fünf sexuelle Belästigungen durch Giovanni Kardinal Lajolo, Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und vier Mitarbeiter der Präfektur des Päpstlichen Hauses während des Pontifikates von Papst Benedikt XVI., erschienen bei Lib & In am 4. Januar 2019

(7) Vgl. Göß Elke (2019): Fünf sexuelle Belästigungen durch Giovanni Kardinal Lajolo, Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst und vier Mitarbeiter der Präfektur des Päpstlichen Hauses während des Pontifikates von Papst Benedikt XVI., erschienen bei Lib & In am 4. Januar 2019

(8) Vgl. Göß Elke (2018): Elke Göß wurde am Ostersonntag, 23. März 2008, aus dem Zuständigkeitsbereich der italienischen Polizei herausgeführt, bevor sie von sieben vatikanischen Polizisten drei Stunden lang schwer körperlich misshandelt wurde, erschienen bei Lib & In am 23. März 2018; vgl. Göß Elke (2018): Warum bekommt Pfarrerin (ohne Dienstauftrag) Elke Göß nicht den Preis der Joseph Ratzinger-Benedikt XVI.-Stiftung? erschienen bei Lib & In am 18. November 2018

(9) Vgl. Göß Elke (2017): Dokumentation der Korrespondenz wegen der Misshandlungen und der Vergewaltigung an Ostern 2008 durch die vatikanische Gendarmerie im Vatikan, erschienen bei Lib & In in Rom am 24. Mai 2017

(10) Vgl. Göß Elke (2017): Ostern kommt vor Juni. Mehrfachen Körperverletzungen und einer Vergewaltigung durch sechs vatikanische Gendarmen am 23. März 2008 im Vatikan folgte die 'Eucharistische Ökumene' am 14. Juni 2008 in Santa Maria di Leuca", erschienen bei Lib & In am 29. August 2017

(11) Vgl. Göß Elke (2013): Good News für Gegner von unzulänglichen Dissertationen - Bundesbildungsministerin Annette Schavan muss sich einem Plagiatsverfahren stellen, erschienen bei Lib & In am 22. Januar 2013; vgl. Göß Elke (2013): Promovieren bedeutet, zu beweisen, dass man die Standards einer qualifizierenden Wissenschaft beherrscht – Die Aberkennung eines Doktortitels unterliegt nicht den Regeln eines demokratischen Willensbildungsprozesses, erschienen bei Lib & In am 27. Januar 2013; vgl. Göß Elke (2013): Ein Erfolg für die seriöse, klassische Wissenschaft 21 Jahre später: Bundesbildungsministerin Annette Schavan wurde der Doktortitel entzogen, erschienen bei Lib & In am 8. Februar 2013; vgl. Göß Elke (2013): Science matters - Wissenschaftlich gesichertes Koennen und praezis nachgewiesenes Wissen zielen auf Unendlichkeit, erschienen bei Lib & In am 9. Februar 2013; vgl. Göß Elke (2014): Annette Schavans letzte Flucht vor dem Gefängnis in den Vatikan? Dieser Botschaftsstuhl ist schon anderweitig besetzt, erschienen bei Lib & In am 3. Februar 2014; vgl. Göß Elke (2017): Dokumentation der Korrespondenz mit Botschafterin Annette Schavan von der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom, Rom, erschienen bei Lib & In am 21. November 2017; vgl. Göß Elke (2017): Hat die ehemalige Bundesbildungsministerin Annette Schavan die bayerische Justiz zu Ungunsten von Elke Göß beeinflusst? erschienen bei Lib & In in Rom am 23. November 2017; vgl. Göß Elke (2018): Muss Annette Schavan nach ihrem Abgang als Botschafterin Deutschlands beim Heiligen Stuhl noch vor Gericht? Erschienen bei Lib & In in Rom am 1. Juli 2018

(12) Vgl. Göß Elke (2013): Vier Wahrheiten in den letzten 24 Stunden des Pontifikates von Papst Benedikt XVI., in: dies. (Hg.) (2015): Putsch gegen Papst Benedikt XVI. Grenzmarkierungen in der Geschichte des Vatikans (con una introduzione italiana), Liberale Gesellschaftsanalyse, Band 10, ebook, 1. Januar 2015, S. 55-58, http://elkegoess.com/data/documents/10-Elke-Goess-Putsch-gegen-Papst-Benedikt-XVI.-Grenzmarkierungen-in-der-Geschichte-des-Vatikans-ebook-01.01.2015.pdf,17.01.2019

(13) Vgl. Göß Elke (2013): Forschungsdesiderate in der klinischen Psychologie bei der Unterscheidung von Schizophrenie und sexuellem Missbrauch, erschienen bei Lib & In am 22. Januar 2013; vgl. Göß Elke (2014): Ein einziges Mal kann zuviel sein - Mythen über die Verbreitung von Aids und die gefährliche Realität, erschienen bei Lib & In am 13. März 2014; vgl. Göß Elke (2014): Bei Mord und Sex mit Untergebenen endet der "Tendenzschutz" - Dem neuen EKD-Ratsvorsitzenden Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm bieten sich gleich zwei Möglichkeiten, im bayerischen Neuendettelsau ethische und moralische allgemein gültige Standards durchzusetzen und damit in der Breite und in der Tiefe Vertrauen wieder herzustellen und zu gewinnen, erschienen bei Lib & In am 17. November 2014; vgl. Göß Elke (2015): Das Schlagen von Kindern und Ehepartnern ist in katholischen Familien üblich und es wird angewendet, um Jungen eine Verachtung ihrer eigenen Sexualität einzupflanzen, damit sie später als Priester zölibatär leben werden, erschienen bei Lib & In am 7. Februar 2015; vgl. Göß Elke (2015): Die Verfolgung von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen und von Kinderpornographie muss strafrechtlich und disziplinarisch forciert werden - Nur eine klare, eindeutige, harte Abgrenzung kann erfolgreich sein, erschienen bei Lib & In am 6. Juli 2015; vgl. Göß Elke (2016): Die Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen sind seit Jahrzehnten bekannt. Sie weisen auf ein stark sympathisierendes Milieu hin und zeigen die vollständige Unfähigkeit der bayerischen Justiz, gegen gravierendste Fälle körperlicher und sexueller Gewalt im kirchlichen Bereich vorzugehen, erschienen bei Lib & In am 9. Januar 2016, update: 26. Januar 2016; vgl. Göß Elke (2016): Die Disziplinierung von Bischöfen, die die Aufklärung von sexuellem Missbrauch durch kirchliche Mitarbeitende vereiteln, kommt sehr spät. Papst Franziskus bleibt immer noch hinter der Durchsetzungsfähigkeit von Papst Benedikt XVI. zurück, erschienen bei Lib & In am 6. Juni 2016; vgl. Göß Elke (2017): Forschungsdefizit: Sexueller Missbrauch in sozialwissenschaftlicher Perspektive, erschienen bei Lib & In am 13. Februar 2017; vgl. Göß Elke (2017): Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs an oder durch kirchliche Mitarbeitende. Ein römisch-katholischer und evangelischer Vergleich, erschienen bei Lib & In am 15. Februar 2017; vgl. Göß Elke (2017): Sechs Strafanzeigen wegen gemeinschaftlichen Betruges und national und international gestreuter Verleumdungen gegen eine Unschuldige, sie hätte Schulden und sie würde Kinder missbrauchen. Kann die Ansbacher Gerichtsvollzieherin Martina Geret für den Stadtrat kandidieren, erschienen bei Lib & In am 3. Juni 2017, update: 4. Juni 2017; vgl. Göß Elke (2017): Nie wieder Gewalt bei den Spatzen! Zehn sozialwissenschaftliche Aspekte gegen weiteren Missbrauch bei den Regensburger Domspatzen, erschienen bei Lib & In am 18. September 2017; vgl. Göß Elke (2018): #metoo im Vatikan. Papst Franziskus nötigt junge Nonnen aus Asien und Südamerika, erschienen bei Lib& In am 7. März 2018; vgl. Göß Elke (2018): Über 20 Jahre Verleumdungen gegen Elke Göß bezüglich ihrer psychischen Konstitution, bezüglich von ihr verübter Sexualstraftaten und bezüglicher ihrer finanziellen Integrität, erschienen bei Lib & In am 27. März 2018; vgl. Göß Elke (2018): Margot Käßmann, Pfarrerin i.R., plädiert für anonyme Anzeigen beim Sozialamt, wenn man vermutet, dass Kinder in der Nachbarschaft misshandelt werden, erschienen bei Lib & In am 12. September 2018; vgl. Göß Elke (2018): Gibt es Chancen für die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der römisch-katholischen Kirche? Wie sieht es in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern aus? erschienen bei Lib & In am 12. September 2018; vgl. Göß Elke (2018): Pädophile Straftäterinnen und pädophile Straftäter im bayerischen Polizeicomputer, erschienen bei Lib & In am 12. September 2018; vgl. Göß Elke (2018): Die EKD und der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung wollen enger zusammenarbeiten. Die Aussichten auf Erfolge bei der Strafverfolgung bleiben äußerst gering, erschienen bei Lib & In am 19. Dezember 2018

(14) Vgl. Göß Elke (2018): Am Hochfest der Gottesmutter Maria am 1. Januar 2018 wird erneut über das Frauenpriestertum in der römisch-katholischen Kirche diskutiert. Papst Franziskus signalisiert Zustimmung, Rom, erschienen bei Lib 6 In am 3. Januar 2018

(15) Vgl. Roche Arthur (2016): Apostolorum Apostola, http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccdds/documents/articolo-roche-maddalena_ge.pdf,17.01.2019

(16) Vgl. cph (2019): Neue Erkenntnisse zum Frauendiakonat. Papstberater: Diakoninnen empfingen gleiche Weihe wie Männer, https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/papstberater-diakoninnen-empfingen-gleiche-weihe-wie-manner,17.01.2019

(17) Vgl. Müller Nikola (2018): Ein langer, steiniger Weg: Der Kampf um das Frauenwahlrecht, in: Blätter, 1/2018, S. 71-80, https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/januar/ein-langer-steiniger-weg-der-kampf-um-das-frauenwahlrecht,17.01.2019; vgl. Rohner Isabel/Beerheide Rebecca (Hg.) (2018): 100 Jahre Frauenwahlrecht. Ziel erreicht! ... und weiter?, Sulzbach/Taunus

 

17. Januar 2019

update: 18. Januar 2019

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update: 27. Mai 2019

Installation: 10. Mai 2018

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